Heute möchte ich von einer Kundin berichten. Sie hat mir diesen Beitrag auch freigegeben und so könnt ihr direkt schauen, um wen es geht.
Anita und ich hatten eine 1:1 Coachingsession. Hätte aber exakt so auch im Club der Umsetzerinnen erfolgen können. Ich hab mich schon mega über die Veränderung im Inneren und in der Umsetzung gefreut. Und seit heute früh darf ich mich auch schon über erste Ergebnisse freuen. Doch nun zum Case.
Anita wollte sich auf den Launch ihre Membership „Website Hafen„ freuen und Launchen allgemein mit weniger negativen Gefühlen belegen. Aber es standen ne Menge limitierender Gedanken im Raum. Und ihr wisst: der Anfang für eine Verhaltensänderung ist immer der Gedanke, denn dieser löst Gefühle und Emotionen*, darüber dann das Körperempfinden und darüber letztlich das Verhalten aus.
*Emotionen = energetisch noch gebundene Gefühle in der Vergangenheit. Das, was dann als „übertrieben“, „bisschen drüber“ oder „überreizt“ und ähnlich bewertet wird. Von Anderen aber auch von einem selbst.
Back to topic.
Ich bin mit meiner Kundin dann in ihr Bild vom Launchen reingegangen, wir haben uns die Überzeugungen übers Verkaufen angesehen. Ergebnis: vieles machte sie bereits wertebasiert, bedürfnisorientiert und zielfokussiert, einiges aber widersprach ihrem Wertesystem und ging gegen ihre Bedürfnisse. So konnte sie ihre Ziele gar nicht erreichen oder nur mit erheblichem Energieaufwand und einer vermutlich anschließenden negativen Beurteilung, weil es sich falsch anfühlte.
Das Ergebnis ist genial:
💎 Launchworkshop neu konzipiert beziehungsweise finegetuned ➡️ wir haben die Trennung zwischen „Mehrwert“ und „Verkauf“ aufgebrochen und fließend ineinander verwoben und noch einen wichtigen Aspekt ergänzt: den Einblick in den Community- und Kursbereich am konkreten Beispiel, sodass direkt sichtbar ist, wie schnell und einfach die Aufgabe dadurch umsetzbar wird.
💎 Wechsel zwischen „Inhalts“- Kundin (diesen Teil benannte sie mit ihrem Vornamen) und der „Verkäuferin“ aufgelöst, indem wir beides inhaltlich so integriert haben, dass es keinen harten Bruch mehr gibt und sie bestenfalls „nebenbei“ verkauft.
💎 Frequenz- / Resonanz- statt Bromarketing zur Grundlage gemacht und den Workshopablauf und die energetics darauf ausgerichtet
💎 Framing verändert: bereits in Launcheventeinladung und zu Beginn des Workshops wird sie klar kommunizieren, wozu der Workshop dient: ihre Arbeit und sie kennenlernen, um am Ende die Entscheidung für oder gegen ihr Angebot zu treffen. Außerdem haben wir ein absolut wertbasiertes glasklares Framing gesetzt: auch im Rahmen des 0€ Workshops werden alle Teilnehmerinnen ein großartiges Ergebnis mitnehmen. Die, die wollen, gehen weiter. Machen es sich dadurch einfacher, sind schneller und haben jederzeit eine Ansprechpartnerin. Denn das ist der Mehrwert des Angebotes.
Und jetzt? Fühlt es sich stimmig an.
Die Vorbereitung des Workshops wurde deutlich im Aufwand reduziert, weil weniger „Folienschlacht“ im Verkaufsteil. Sie hat ihre Persönlichkeit viel stärker eingebunden und ist dadurch viel nahbarer und echt. Genau das, was sie will. Alles andere ist „nur“ Strategie. Die zu kopieren allein reicht nicht.
Wichtiger Reminder: es gibt für jede von euch eine Strategie, aber nicht jede Strategie passt zu dir!
Ich bin total neugierig auf die Ergebnisse! Das Gute: wir haben den ersten Durchlauf des Workshops als Referenzwert für sämtliche Conversions. Und sie hat jetzt auch Lust bekommen mal zu schauen, welche Aufgaben diesmal deutlich weniger zeitaufwendig waren, weil „nur“ optimiert und nicht neu entwickelt hat. Die Beurteilung des Aufwands in Relation zum Ergebnis (und somit Nutzen) fiel nämlich auch nicht umsetzungsfördernd aus.
Welche Verkaufs- und Launchstrategien verfolgt ihr?
Teil es sehr gern in den Kommentaren.
Ich hab aktuell ein paar neue Ideen, ebenfalls exakt auf mich abgestimmt, die ich umsetzen will.
Dazu gehören
- ein Demo-Coachingcall,
- ein Impulswebinar (man kann seine Herausforderungen vorstellen und bekommt konkrete Impulse zu möglichen Umsetzungsblockaden, deren Lösung und nächsten Schritten – mache ich in Form von Anschlussimpulsen nach dem Co-Working immer und bring den Teilnehmerinnen richtig viel),
- Kompaktworkshops zu Spezialthemen (Beispiele: Imposter, Fokus halten, Perfektionismus) und
- eine 3-teilige Miniworkshopreihe (Thema: Herausforderungen beim Anfangen, Dranbleiben und Abschließen von Projekten und Aufgaben und wie du sie lösen kannst).
Was davon würde dich ansprechen? Teil es gern in den Kommentaren oder schreib mir eine Mail an hallo@mosa-iq.de.
Wenn du solche und andere Ergebnisse auch willst, ist entweder der Club der Umsetzerinnen (ab 2.780€ / 6 Monate) oder ein 1:1 Coaching (ab 6.000€ / 4-6 Monate) mit mir genau richtig. Entscheide einfach danach, ob du lieber in einer Gruppe oder ganz individuell arbeitest. Anita war auch 1,5 Jahre Teil meiner ersten Membership und fokussiert sich aktuell auf die Zusammenarbeit im 1:1.
Zum Kennenlernen eignet sich übrigens das Co-Working für Umsetzerinnen perfekt. Da kannst du auch direkt ein Speedcoaching nutzen, um eine Herausforderung beim Anfangen, Dranbleiben oder Abschließen von Aufgaben und Projekten zu lösen, wenn du willst. Spoiler: das haben alle Teilnehmerinnen gemacht, bevor sie in den Club oder ins 1:1 gekommen sind. 😉
Freu mich und bin neugierig auf eure Rückmeldungen.
Herzliche Grüße
Miriam

PS: Anita kam übrigens – wie etwa 50% meiner Kundinnen – ohne IQ Test zu mir. Den braucht es auch gar nicht. Sie ist eine schnelle Vieldenkerin mit stark vernetztem Denken, die richtig gerne umsetzt, nach ihren Werten lebt, einen großen Freiheitsdrang hat und Dinge nur dann tut, wenn sie sinnvoll sind. Das sind alles Merkmale hoher Intelligenz.
PPS: Anita und ich arbeiten darüber hinaus seit Beginn meiner Selbständigkeit zusammen – sie baut die Website, den Blog, meinen Community- und den Kursbereich. Ich selbst bin ebenfalls Mitglied im Website Hafen, aber dieser Beitrag ist bewusst ohne Afilliatelink geschrieben, weil es mir um einen Bericht über ihren Erfolg ging.




