2026 wird mein Hörbuchjahr, hab ich beschlossen. Warum? Nun, ich lese super gern Romane – meist vor´m Schlafengehen und am Sonntag nach´m Wachwerden. In 2025 hab ich super wenig gelesen und dafür viel Podcast gehört. Die wiederum erzeugen aber riesige Kreativitätsschübe am Abend, sodass ich nicht schlafen kann. Also Hörbuch. Und ich bin total auf den Geschmack gekommen. Das will ich 2026 intensivieren und pro Monat eins hören. Und es bewährt sich bereits: ich entspanne, während ich Hörbuch höre, wenn ich Haushaltsaufgaben erledige. Die Zeit kommt mir so richtig richtig gut genutzt vor. Love it.
Hier stelle ich sukzessiv alle Hörbücher und Romane, die ich gehört und gelesen habe, sobald ich durch bin. Viel Spaß damit – vielleicht hast du das Ein oder Andere auch schon gehört oder gelesen oder meine Rezensionen inspirieren dich dazu.
Am Liebsten lese ich übrigens Romane über Frauen, die besondere Herausforderungen meistern und ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten. Und in Urlaubszeiten lese ich meist solche, die an den Urlaubsorten spielen.
Herzliche Grüße, Miriam
Quartal 1
Die Tuchvillasaga hatte ich vor einigen Jahren bereits begonnen. Solche Familiensagaromane, die außerdem recht dick sind, lese ich am Lieben im Winter, aber nicht in der Advents- und Jahreswechselzeit. Da lese ich immer erst ein Weihnachtsbuch und gehe dann in mich. Bleiben also noch Oktober und ein Teil des Novembers sowie Januar und Februar.
Von Matt Haig hatte ich bereits die Mitternachtsbibliothek gelesen oder besser gesagt: verschlungen. Ich liebe Bücher über Themen wie Paralleluniversen und das Raum-Zeit-Kontinuum sowie Zeitreisen. So verwundert es auch nicht, dass ich Weihnachtsfilme und die Zurück-in-die-Zukunft-Trilogie mag. Beinahe hätte ich das Buch aber nicht als Hörbuch gehört, sondern analog gelesen. Der Grund dafür? Ich fand Christoph Maria Herbst in der Fernsehserie Stromberg so furchtbar, dass ich ihn seitsam als Schauspieler mied. Was ja Quatsch ist, er war ja nicht Stromberg, er hatte ihn nur gespielt. Und so fand ich mich ein und ziemlich schnell mochte ich seine Stimme und die Art zu lesen.
Evie Wood war für mich eine Offenbarung. Ich kannte die Autorin gar nicht, werde aber direkt weitere Bücher von ihr lesen (müssen), weil sie einfach unfassbar großartig schreibt und eine sagenhaft starke Figurenentwicklung hat.

Rückkehr in die Tuchvilla

Wie man die Zeit anhält

Der verschwundene Buchladen
Anne Jacobs – Rückkehr in die Tuchvilla (Tuchvilla Band 4 von aktuell 6)
Vollständig gehört. Rezension folgt.
Matt Haig – Wie man die Zeit anhält
Vollständig gehört. Rezension folgt.
Evie Woods – der verschwundene Buchladen
Vollständig gehört. Rezension folgt.
Quartal 2
Im zweiten Quartal ist mir immer nach leichten Büchern, symbolisch für Frühling und Sommer. Love it! Dieses Mal „passt eins nicht in die Reihe“.

Das Cottage in den Dünen

sicher und gut

neuer Sommer in der Bäckerei
Lee Tobin McClain – das Cottage in den Dünen
In Bearbeitung. Höre ich aktuell. Rezension folgt.
Liesel Ujvary – sicher und gut
Geplant für Mai. Das Buch ist Grundlage für einen Workshop auf der Autorentagung Narrativa, an der ich zum dritten Mal teilnehme. Ich freu mich auf alles daran – Keynotes und Vorträge, den Workshop „Autobiografie mit Anleitung“ mit Julia Friese, die Pitchingsession mit Kristina Langenbuch von der Literaturagentur Langenbuch und Weiß, die Lesung und den Austausch zwischendrin mit den anderen Teilnehmenden.
Jenny Colgan – ein neuer Sommer in der kleinen Bäckerei
Geplant für Mai / Juni. Ich kenne bereits die ersten drei Teile und fand sie ganz zauberhaft. Beste Einstimmung auf einen schönen Sommer.
Quartal 3
Im Hochsommer lese ich Bücher mit Küstenbezug in Schleswig-Holstein und solche, die dort spielen, wo wir im Urlaub hinreisen. Dieses Jahr geht es für uns auf einen Roadtrip nach Polen. Ich bin gespannt, ob meine ersten Ideen, die ich gesammelt hab, während ich diesen Beitrag im Juni schreibe, am Ende von uns auch so umgesetzt werden. Stettin, Warschau, Krakau, Zakopane und hohe Tatra, Breslau, Prag. Außerdem wollen wir zwei sehr besondere Orte besuchen: Lipno, den Geburts- und Heimatort meiner Oma mütterlicherseits, der es immer super wichtig war als Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten bezeichnet zu werden und die KZ Gedenkstätte Ausschwitz.

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Quartal 4
Text folgt.

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Fazit – mein Hörbuchjahr 2026
Schreib ich im Dezember
Ausblick auf 2027
Schreibe ich im Dezember








