12von12_Februar 2026

12von12 – Februar 2026

Zu spät aufgestanden, zu wenig Zeit zum Frühstücken, keine Hafermilch für den Kaffee, Reminder für meinen Workshopcall mit falschem Betreff rausgegangen, anderer Arbeitsplatz als sonst…

Könnte sich um einen Montag handeln, aber ich hab für alles ne Lösung gefunden. Früher hätte mich alles davon aus der Ruhe gebracht…

Viel Freude beim Lesen

Mein Morgen

Schnee über Nacht, ein großartiger Workshop, Wäsche aufhängen, zwei Mal frühstücken…

oh no

Ist heute Montag?

Ich mein: zu spät aufgestanden, keine Hafermilch für meinen entkoffeinierten Kaffee, Workshopremindermail mit falschem Betreff verschickt, zu wenig Zeit für entspanntes Frühstück…

Früher hätte mich das komplett aus meiner Ruhe gebracht. Heute – dank meiner eigenen inner work – nicht mehr. Gelassenheit ist nur ein „Nebeneffekt“, der in meinen Räumen entsteht.

Beseelt und Aufterglow

Afterglow nach dem Workshopcall in entspannt 26 – meinem Jahresplanungsprogramm für hochintelligente Frauen, die sich selbst zur Priorität machen und ihre Vielseitigkeit leben wollen.

So ein wundervolles Feedback von Gudrun bekommen.

Du findest Gudrun hier: [unbezahlte Werbung]

Achtsamkeits- und Entspannungstraining.

Werbeagentur.

Luftreiniger

Ich brauche viel frische Luft und mein Partner hat multiple Allergien. Da empfahl mir meine Freundin Gesa auf ihrer Hochzeit letztes Jahr in Geldrop (wir hatten unseren Bulli-Roadtrip drumrumgelegt und haben Amsterdam, Gouda, Haastrecht, Rotterdam, Brügge und Geldrop kennengelernt) diesen Luftreiniger.

Absoluter Gamechanger! Wir schlafen besser, ich arbeite noch fokussierter und konzentrierter, die Luft riecht besser, aber das Allerbeste: Die Allergiesymptome sind stark zurückgegangen, weil nachts nicht so viele aufgenommen werden.

Um die Mittagszeit

Eine großartige Netzwerkveranstaltung, Meer & Schnee und ein bisschen Hörbuch hören.

IHK FEM Businessnetzwerk

Ein super spannendes Treffen des FEM Business Netzwerkes, initiiert von Franziska Leupelt und Sonja Witt-Geertz (beide IHK Flensburg, Franziska ist Geschäftsführerin des Druckhaus Leupelt).

Wir waren zu Gast bei Lilli Berking – Geschäftsführerin bei Robbe & Berking, einem Traditionsunternehmen in Bootsbau und Silberproduktion. Sie hat uns einen Einblick in die Abhängigkeit der Produkt vom Rohstoffpreis Silber, in die Freude und Herausforderungen einer Doppelspitze eines Familienunternehmens sowie das Produktsortiment gegeben.

Julia Carstens hat uns mitgenommen in den Arbeitsalltag einer 1,63m großen und mit 32 Jahren verbeamteten Staatssekretärin.

Am Ende waren wir uns alle einig: es braucht Frauenräume. Mit thematischem Tiefgang, mit gesellschaftskritischen Themen und Raum für Geld- und Businessthemen. Nicht, weil wir Männer nicht mögen, sondern weil es Männerräume schon sehr lange gibt.

Frauenräume ohne Männerhass und ohne Feminismus. Für uns, für Austausch auf Augenhöhe.

Besonders gefreut hab ich mich über viele Bekannte, die ich jahrelang nicht mehr gesehen hatte.

Wasser und Schnee Liebe

Nach dem Netzwerktalk ging´s für mich ans Wasser – Kopf auslüften von so vielen Eindrücken.

Hörbuch

Parallel zum Wäscheaufhängen Hörbuch hören.

Es geht um zwei Frauen, die zu unterschiedlichen Zeiten leben. Eine in den 1920er Jahren und die Andere in der Jetztzeit.

Beide vereint die Herausforderung vormals abhängig von einem Mann gewesen zu sein und mit dem restlichen Geld, das sie hatten, ein neues Leben zu erschaffen.

Super spannend geschrieben und ich bin richtig neugierig, wie es ausgeht. Für mich bei Hörbüchern immer sehr wichtig: Die Stimme(n). Das passt hier auch. Also rundherum ein gelungenes Hörerlebnis.

Freizeitgestaltung

Geld lernen, Dankbarkeit und ein spannende Film über das Leben und die Pläne, die Andere und wir selbst darüber machen…

Börsenwissen

Finanzielle Unabhängigkeit und anschließend finanzielle Freiheit. Das steht auf meiner Agenda.

Dafür erweitere ich stetig mein Wissen zum Thema Börse, nachdem ich bereits eine einjährige Ausbildung absolviert habe.

Ich liebe außerdem so „nerdigen Zahlenkram“, wie andere darüber sagen.

Dankbarkeit

Ein echter „Gamechanger“, den ich lange unterschätzt habe.

Es gibt viele Varianten des Dankbarkeitsjournal. Dies gefiel mir besonders gut, weil die Haptik und Inschrift so schön ist. Täglich drei Dinge entspricht nicht ganz meiner Lieblingszahlen (2, 4 und 8), aber ich komm damit klar.

Filmabend

Gemeinsam mit meinem Partner hab ich mir einen gemütlichen Filmabend gemacht und „Der Plan“ geguckt.

Es gibt gaaaaaaanz wenige Filme, die ich mehr als einmal sehe. Diesen hab ich, glaub ich, bereits zum vierten Mal gesehen. Einmal sogar im Kino.

Er handelt von zwei Menschen, die am Anfang ihres Lebens füreinander bestimmt waren und irgendwann nicht mehr, sich aber wiederfinden und den Plan verändern. Aber natürlich bricht – ganz hollywoodlike dazwischen das Chaos und eine Jagd aus. Besonders cool find ich die Idee rund um die Hüte…

Am Abend

Schritte tracken

Das waren diese Woche auf jeden Fall zu wenig Schritte… 8.000 täglich fühlen sich für mich immer ideal an, weniger als 5.000 sollten es nicht sein – dann hab ich Schmerzen in den Beinen und der Hüfte und bin schnell mal gereizt.

Am Montag und Dienstag hab ich mich bewusst gegen Bewegung entschieden, weil ich starke Halsschmerzen hatte. Mittwoch war gut. Und Donnerstag waren die Straßen so schlecht geräumt, dass ich das Auto nahm aus Sorge ich könnte meinen Steißbeinsturz von 2024 wiederholen…

Morgen früh starte ich mit Yoga…

meine eigene Ausstellung

Als ich das Foto heute im Wohnzimmer hängen sah, war sie wieder da: die Vorfreude auf meine erste eigene Ausstellung. Und Stolz und Dankbarkeit.

Denn meine Kunstlehrkräfte waren sich alle einig: ich kann nicht malen. Weder perspektivisch noch gerade Linien. Ich hatte kein Gefühl für Farben und so weiter…

2010 fing ich an – ganz langsam, ganz vorsichtig, am Küchentisch. Kleinformatig und mit viel Freude. Und durfte 2012 Teil einer Gemeinschaftsausstellung sein. Seit 2020 werden die Leinwände größer und ich ein Wochenende pro Monat verwandelt sich mein Wohnzimmer in ein Atelier… Dranbleiben wird belohnt. Immer.

Gute Nacht

Seit etwa zwei Jahren höre ich zum Einschlafen und Aufwachen Frequenzen, die das Nervensystem regulieren.

Nach 41 Jahren schlafwandle ich nicht mehr, hab so gut wie keine Albträume mehr und mein Nervensystem hat eine extrem gute Regulationskompetenz.

Hat dir der Einblick in meinen Tag gefallen? Welche Gedanken sind dir gekommen oder hast du Fragen?

Lass es mich super gern in den Kommentaren wissen!

Mein Name ist Miriam

Ich begleite Frauen dabei ihre eigenen Themen in die Umsetzung zu bringen – egal, wie schwer es erscheint.

Meine mosa·IQ Erfolgsformel:

Mindset(arbeit) + LifeDesign + Management = Umsetzungserfolg

Wir lösen gedankliche Blockaden, entwickeln einen Lebensentwurf, der richtig Freude bereitet und setzen dann das Management drauf, was dafür hilfreich ist.

Die Gemeinsamkeit aller Frauen ist einfach: sie denken schnell, viel und meistens in komplexen Zusammenhängen. Sie sind überdurchschnittlich intelligent – unabhängig davon, ob sie es schon wissen oder nicht. 

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