Das Motto des heutigen Tages: Dranbleiben lohnt sich. Immer.
Denn entweder du erreichst dein Ziel und erzeugst das gewünschte Ergebnisse oder du entwickelst dich so intensiv weiter auf dem Weg dorthin, dass du so viel mehr erreicht hast als das Ziel.
Viel Freude beim Lesen
Herzliche Grüße, Miriam
Vor´m Frühstück

Morgenroutine
Ich starte wochentags immer mit einer bestimmten Routine. Jeweils 2 Minuten dehnen ich Hals- und Brustmuskulatur, Flanke und Bauch. Kreise die Schultern und dehne den Brustkorb auf. Dazu kommen Atemübungen und ein Chakrenausgleich mit anschließender Higher Self Meditation. Dazu höre ich 432hz Frequenzen und das Lied, das du auf dem Foto hörst. Danach geh ich ins Bad, mach mich fertig und trinke zwei Gläser Wasser.

Gedanken
Da ich überall und ständig Ideen habe, die ich notieren will, hab ich mittlerweile in jedem Raum ein Notizbuch oder ich nehm es mit – so wie hier ins Bad.
Bis vor Kurzem hab ich dann immer alles ins Handy eingetragen, blieb dann aber regelmäßig hängen. Das wollte ich ändern. Kleine Änderung, große Wirkung.

Workshopvorbereitung
Ich bin den Fragebogen für den Mindsetworkshop in der Magazinschmide noch mal durchgegangen, hab mich eingetuned und bin ready.
Zwei Mal im Jahr bin ich für Steffi´s Programm, in dem leise Onlineunternehmerinnen lernen ein Onlinemagazin zu erstellen, als Gastexpertin für Mindset dabei und gebe einen Workshop.
Dort lernen und erleben die Teilnehmerinnen, wie sie limitierende Gedanken und Glaubenssätze transformieren können.
Zwischen Frühstück und Mittagessen
Eine großartige Netzwerkveranstaltung, Meer & Schnee und ein bisschen Hörbuch hören.

Überraschung
Jana´s Überraschung war groß, als sie meinen Newsletter zum Thema Dranbleiben in ihrem Postfach sah. Dort standen ihr Name und das, was sie gerade tut: sie bewirbt sich auf den Kirsten Boje Kinderbuchpreis. Ich bin stolz und hab ihre Geschichte zum Anlass genommen darüber zu schreiben, dass Dranbleiben oft ganz anders aussieht, als wir denken, warum es so schwer sein kann und wie es einfacher wird.
Ich werde den Newsletter auch als Blogbeitrag anlegen. Schau gern wieder vorbei, wenn dich das interessiert.

Rechtschreibfehler
Die Nachricht über einen Schreibfehler auf meiner Co-Working Seite hat mich besonders gefreut. Besonders lustig fand ich es allerdings, weil meine Freundin mir gestern auch eine Nachricht geschickt hat, dass sie in einem meiner Kurse (Diagnostik ja/nein. Sie will damit jetzt final die Entscheidung für oder gegen die IQ Testung treffen. Richtig gut. Ich weiß es, was rauskommt…) Schreibfehler gefunden hat und wie ich es gern hätte: wissen oder nicht wissen.
Früher wären solche Rückmeldungen ganz furchtbar gewesen. Ich hätte an meiner Kompetenz gezweifelt, hätte richtig Stress gehabt und sofort hektisch korrigiert. In meiner früheren Funktion als Personalleiterin hab ich immer alles Korrektur lesen lassen, was irgendwie öffentlich rausging.
Seit ich selbständig bin, bin ich da sehr fehlertolerant geworden.
Rückmeldungen freuen mich allerdings sehr, weil sie mir zeigen, dass mein Content gelesen wird und Frauen wollen, dass er noch besser wird.

Dankbarkeit & Stolz
Wow was für ein Workshop bei Steffi in der Magazinschmide.
Es wurden großartige Zusammenhänge zwischen den Herausforderungen in der Umsetzung des Magazins mit früheren Erlebnissen erkannt und gelöst.
Aus einem Mindsetworkshop mit Hot Seat Coachings wurde allerdings schnell ein Healingcircle. Es hat sich viel angestaute Energie gelöst, wobei auch Tränen flossen. Am Anfang meiner Coachingpraxis – damals noch im Unternehmen, denn ich bin bereits seit 2011 systemische Beraterin und prozessorientierte Coach – hat mich das maximal herausgefordert. Heute kann ich gerade diese intensiven Räume hervorragend halten, sodass die Frauen durch ihre Prozesse gehen können. Am Ende warten immer Erleichterung, Klarheit, Zuversicht, Mut und manchmal die pure Umsetzungspower. It´s magic.
Und weil es so wirksam ist und ich es so liebe, ist genau das Kern meines neuen Gruppenprogramms „Club der Umsetzerinnen„, indem Frauen ihre eigenen Themen umsetzen und all die Herausforderungen, die auf dem Weg auftauchen, lösen. Durch Planung & Reflexion, Hot Seat Coaching & kollegiale Beratung und gemeinsam in Co-Workings.
Nach dem Workshop

Märzbecher
Märzbecher erinnern mich immer an die Fülle an Möglichkeiten, die Schönheit und das Potential in jedem einzelnen Menschen.

Kopf lütften
Nach dem Workshop bei Steffi war erstmal Kopf auslüften angesagt. Eine der besten und einfachsten Möglichkeiten das Nervensystem zu regulieren und es auf Regulierung zu konditionieren.
Gerade nach so intensiven Calls ist das für mich total wichtig, um aufgestaute Energie abfließen zu lassen und mich herauszulösen aus der Gruppenenergie.
Ich lege demnächst einen neuen Blogartikel zum Themen Nervensystemregulierende Übungen an. Wenn´s dich interessiert, komm gern mal wieder vorbei.

Wow
„Sie haben eines der am häufigsten angesehenen Profile.“
Das hatte ich in den ganzen Jahren LinkedIn noch nie. Freut mich sehr, denn meine Vision ist groß: Frauen setzen vollkommen souverän und selbstverständlich ihre eigenen Themen um.
Persönliches Ziel: ich möchte 2 Millionen Frauen darin supporten genau das zu tun. Und hab noch keine Ahnung, wie das gehen soll mit den aktuellen Zahlen. Aber es wird kommen, ich bin im Vertrauen. Außerdem weiß ich: der Schmetterlingseffekt arbeitet für mich. Ich erreiche so viele Frauen mehr, als direkt mit mir arbeiten. Bestes Beispiel ist immer meine Freundin Sabrina, die mit ihrer Tochter regelmäßig inner work mit dem inneren Team macht. Die wächst mit dieser Methode ganz natürlich auf. Love it.
nach dem Mittag

Coachingtime
Am Nachmittag durfte ich noch eine Unternehmerin bei einer Herausforderung in der Kommunikation begleiten.
Auch hier: schnelle und gute Erkenntnisse über Zusammenhänge, Einstiegspunkte ins Verhaltensmuster, das sie ändern wollte sowie eine Art Fahrplan, wie sie das zukünftig anders steuern kann. Es geht beim Selfleadership immer um bewusstes Steuern ohne zu Kontrollieren und ohne unbewusst in Vermeidungsstragien zu fallen.
Bin jetzt schon neugierig auf das Ergebnis. Sie hat in der Zusammenarbeit mit mir schon so viel erreicht. Umsätze erhöht, Arbeitszeiten reduziert, Zusammenarbeit verbessert…
Schau gern mal bei ihr vorbei. Sie hat seit über 20 Jahren eine Werbeagentur und ist parallel als Entspannungstrainerin unterwegs.

Yoga
Das Foto entstand in der Instagram App.
Ich liebe Yoga und Kraftsport, hab aber mehrere Monate ausgesetzt, weil ich jeweils eine Verletzung in einer Hand und einem Fuß hatte. Blöde Kombi. Umso mehr hab ich es diese Woche genossen wieder loszulegen. Und war überrascht, dass ich die Gewichte nicht reduzieren musste. Um langsam wieder einzusteigen, hab ich aber vorsichtshalber die Anzahl der Sets von drei auf zwei reduziert. Ergebnis: Wohlfühlen und kein Muskelkater. Aufgrund einer Leistungssportkarriere im Teenageralter war ich es gewohnt immer über die Grenzen zu gehen, statt sie auszuweiten. Und da meine Mastzellen stark auf Sport reagieren, vermeide ich heute zu große Reize.

Balanceboard
Auch das geht wieder – nach der Fußverletzung. Und ich liebe es!!! Es macht so viel Spaß, reguliert das Nervensystem und zahlt auf mein Ziel ein: ich will im Sommer viiiiel mehr SUP fahren. Wir sind gern mit unserem Bulli unterwegs und am Meer.
Da ich ein Wassertrauma durch mehrfache Beinaheertrinken-Erlebnisse habe, arbeite ich daran das Nervensystem darauf zu konditionieren, dass Wasser nicht per se gefährlich ist. In einem Jahr war es mir möglich, was 41 Jahre vorher unmöglich war und für viele Menschen das Normalste der Welt: unter der Dusche Wasser über den Kopf laufen zu lassen. Und ich konnte bereits letzten Sommer mit einer Vollgesichtsmaske schnorcheln gehen. Mega gut! Ich hab dafür eine Ohnmachstsichere Weste genutzt, sodass ich großes Vertrauen und keine Angst hatte.
Hat dir der Einblick in meinen Tag gefallen? Welche Gedanken sind dir gekommen oder hast du Fragen?
Lass es mich super gern in den Kommentaren wissen!
Und falls ihr noch mehr 12von12 Blogbeiträge lesen wollt, schaut unbedingt mal bei Draußen nur Kännchen vorbei. Dort verlinken wir sie immer alle.
Herzliche Grüße, Miriam








