Win Win Vernetzungstreffen 2026-04-09

Rückblick: Vernetzungstreffen Win Win

Ich liebe Netzwerktreffen und bin der Einladung einer Kundin gefolgt. Vielen Dank liebe Victoria für die Einladung.

Es war ein Vernetzungstreffen für Unternehmerinnen und Unternehmer. Der bin ich gern gefolgt und habe wundervolle Menschen kennengelernt.

Herzliche Grüße
Miriam

PS: und hinterlass super gern deine Gedanken, Fragen und Impulse in den Kommentaren.

Inhaltsverzeichnis

Ablauf, Themen, tolle Menschen und ein Wiedersehen

In kurzen Break-Out-Sessions haben wir die folgenden Fragen als Inspiration für tiefergehende Gespräche anstelle von Elevatorpitches genutzt – genau mein Style!

😊 Was bringt zum Lächeln?
♊ Welche Gemeinsamkeiten entdeckt ihr?
💎 Wofür willst du gesehen werden?
🚀 Welche Hebelkontakte / Multiplikatorinnen fallen mir für dich ein?

😊 Mich bringen Sonnenschein, Roadtrips mit meinem Partner in unserem Bulli VW T4 und der erste Kaffee im Pyjama am Meer zum Lächeln.
😊 Im Business strahle ich über´s ganze Gesicht und empfinde tiefe Dankbarkeit und puren Stolz in Momenten, in denen Herausforderungen plötzlich lösbar werden. Weil die Frauen mutig sind mit mir an andere Stellen zu schauen als auf die Managementebene. Und dadurch einen Knoten nach dem anderen lösen und sich ein Leben nach den eigenen Vorstellungen erschaffen. Mit mehr Geld, mehr Zeit, mehr Freude, mehr Leichtigkeit. Love it!
Kennengelernt bei dieser Frage habe ich Tina Göckel.

Petra Michel – Wechseljahre-Flüsterin und ich hatten ne Menge Gemeinsamkeiten – angefangen bei Brille und grauen Haaren über das Land zwischen den Meeren als Heimat bis zur großen Trauer über den Tod unserer und einer großen Liebe zu unseren Müttern.

💎 Wofür willst du gesehen werden „außer für die großartige Kunst hinter dir“, fragte ich Pia Topp und ruderte schnell zurück, als klar wurde: sie lebt ihren Traum und ist Künstlerin, die auf Basis von Hypnoseaudios mit ihren Kundinnen ihr ganz individuelles Bild vom eigenen Zukunfts-Ich malt. Wie schön ist das bitte? Ich hatte sofort Gänsehaut und wusste: die lad ich ein. Stay tuned!

🚀 Bei der letzten Frage nach dem Hebelkontakt stand ich alte Netzwerkhäsin kurz mal komplett auf der Leitung 😅 Passiert selten, aber Heike Neumann hat mich wieder auf die richtige Umlaufbahn gesetzt und wir sind sehr ähnlich mit den Zielgruppen Unternehmerinnen und Soloselbständige. Bei ihr liegt ein Fokus auf der individuellen Art zu verkaufen. Mein Fokus liegt auf der Umsetzung der eigenen Themen. Mein Motto dabei: Umsetzung ist nichts, wo man einfach reinkommt, sondern eine Kompetenz, die man erlernen und stetig weiterentwickeln kann. Damit anfangen, dranbleiben und abschließen von Projekten wieder richtig viel Freude bringen.

Und zwischendrin ergab sich noch ein Austausch über das Phänomen, dass vorherige Generationen grundsätzlich die nachfolgende Generation als anstrengend und weniger strebsam empfindet. Christine Astor wusste, dass das bereits die Sumerer wussten und ich konnte beitragen, dass es darüber aktuelle wissenschaftliche Forschung gibt. Heike Neumann hat hinzugefügt, dass die Besonderheiten von Generationen über die langläufigen Planeten erklärbar sind. Sehr spannend! Als ehemalige Head of HR hab ich mich früher intensiv mit Generationenthemen beschäftigt – von Nachfolgeregelungen über Fragen von Arbeitsbedingungen bis zu Unternehmenskulturaspekten. Seit vielen Jahren nutze ich systemische Methoden der Biografiearbeit, um Herausforderungen im Job oder Business zu lösen, die mit Verstrickungen im Herkunftsfamiliensystem zu tun haben können.

Ein besonders eindrücklicher Fall ist mir dabei sehr im Gedächtnis geblieben: eine Soloselbständige, die hervorragend qualifiziert war und unglaublich gute Angebote entwickelte und jedes Mal kurz vor „Marktreife“ der vermeintliche Perfektionismus „kickte“ und sie sie nicht veröffentlichte und somit auch nicht verkaufte. Sie hatte sich die gängigen Tipps angehört, keiner hatte geholfen. Und dann hatten wir diese eine Session, in der wir Genogramm- und Einzelaufstellungsarbeit kombinierten und die Ursache fanden und auflösten. Sie war in einem „Beamten“-System aufgewachsen und konditioniert worden. Die Selbständigkeit stellte eine Gefahr dar ausgeschlossen zu werden, weil sie als einzige dort dann nicht mehr reinpasste. Hier stand also nichts weniger als ihre Zugehörigkeit und somit – evolutionsbiologisch betrachtet – ihre Existenz auf dem Spiel.
Und ganz ehrlich: sehr kluge Bewältigungsstrategie ihres sehr klugen Gehirns da immer die Karte Perfektionismus zu ziehen. Als Schutz! Nicht als Selbstsabotage! Von letzterem gehe ich übrigens nie aus – im Gegensatz zu anderen Coaches. Aber das ist ein anderes Thema.

Und dann haben wir noch über Leadership gesprochen. Und mir sind vor allem Petra Sommerfeld und Christine Astor im Gedächtnis geblieben, mit denen ich sehr einig war, dass Leadership im Außen immer bei Selfleadership beginnt. Wenn du mich nach einem Wort fragen würdest, wäre es Selfleadership, das ich antworten würde auf die Frage, was ich da eigentlich in meinem Business mache. Ich empowere Frauen in eine neue Dimension von Selfleadership zu gehen, um in ihre volle Größe hineinzusteppen und sich ein Leben nach den eigenen Vorstellungen zu erschaffen. In dem sie selbstbestimmt, unabhängig und frei das umsetzen, was sie umsetzen und keine Angst vor dem Erfolg haben, der daraus entstehen kann. Denn viele meiner Kundinnen haben gelernt, dass es gefährlich ist ihre Leistung sichtbar zu machen…

Ich freu mich schon auf den 23. April, denn ich will beim nächsten Treffen wieder dabei sein. Und ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn mir folgende großartige Frauen folgen und sich ebenfalls anmelden würden:
Anita Schwarz, Natascha Klemens, Yvonne Dasch, Birgit Bertz, Katharina Kastner, Gudrun Kirchert, Silvia Boller, Karin Heinzl.

Schreib doch mal in die Kommentare: wofür würdest du mich empfehlen und an wen?

Herzliche Grüße, Miriam

PS: hier ist noch ein Bild von uns allen.

Mein Name ist Miriam

Ich begleite Frauen dabei ihre eigenen Themen in die Umsetzung zu bringen – egal, wie schwer es erscheint.

Meine mosa·IQ Erfolgsformel:

Mindset(arbeit) + LifeDesign + Management = Umsetzungserfolg

Wir lösen gedankliche Blockaden, entwickeln einen Lebensentwurf, der richtig Freude bereitet und setzen dann das Management drauf, was dafür hilfreich ist.

Die Gemeinsamkeit aller Frauen ist einfach: sie denken schnell, viel und meistens in komplexen Zusammenhängen. Sie sind überdurchschnittlich intelligent – unabhängig davon, ob sie es schon wissen oder nicht. 

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Mein Name ist Miriam

Ich begleite Frauen dabei ihre eigenen Themen in die Umsetzung zu bringen – egal, wie schwer es erscheint.

Meine mosa·IQ Erfolgsformel:

Mindset(arbeit) + LifeDesign + Management = Umsetzungserfolg

Wir lösen gedankliche Blockaden, entwickeln einen Lebensentwurf, der richtig Freude bereitet und setzen dann das Management drauf, was dafür hilfreich ist.

Die Gemeinsamkeit aller Frauen ist einfach: sie denken schnell, viel und meistens in komplexen Zusammenhängen. Sie sind überdurchschnittlich intelligent – unabhängig davon, ob sie es schon wissen oder nicht. 

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