06 2025

12 von 12 – Juni 2025

Der Tag startete anders, als ursprünglich geplant. Der Grund: gestern gab es einen versuchten Kreditkartenbetrug auf meiner Firmenkreditkarte und so war meine erste Aufgabe heute früh die regelmäßigen Abbuchungen auf die neue Karte umzustellen. Dank mittlerweile sehr gut reguliertem Nervensystem, viel Erfahrung mit Kreditkartenbetrug und der täglich Mindset-, Emotions- und Körperarbeit, die ich mache, ging es sowohl gestern als auch heute vollkommen stressfrei „über die Bühne“. Ich habe lediglich ein paar Aufgaben neu terminiert. Früher war ich völlig aufgelöst, wenn so etwas passierte.

Doch nun zum heutigen Fokusthema. Alle meine Arbeitstage stehen unter jeweils einem Fokusthema. Nachdem gestern mein Membership-Mittwoch war, drehte sich heute alles um Co-Working. Aber schau selbst. Ich wünsche dir viel Freude und Inspiration beim Lesen, die ein oder andere Erkenntnis und, dass du ab und zu auch mal lachen musste.

Herzliche Grüße und vielen Dank für´s Lesen. Mir hat es viel Freude bereitet diesen Beitrag für euch zu schreiben.

Deine Miriam

PS: wenn du dich gerufen fühlst in den Kommentaren zu kommentieren, tu das super super gern! Ich fordere dich unter jedem Bild dazu auf. Um es Anderen und mir einfach zu machen, schreib einfach an den Anfang des Kommentars die Nummer des Bildes, auf das du dich beziehst. Dann sind wir alle gleich im Thema.

Start in den Tag (Foto 1-3)

Vorbereitung

Vorbereitung Membercall

Für den Membercall im Bundesverband Coworking Spaces bereite ich mich auf die Vorstellung meines Co-Working Spaces Co-Working für Umsetzerinnen vor.

Warum mache ich das? Wofür ist das gut? Was ist das Besondere? Welche Menschen kommen zu mir und vor allem: mit welchen Ergebnisse und Nebeneffekten gehen sie wieder raus?

Dafür nutze ich unter anderem die tollen Feedbacks, die die Frauen über die Zeit und auch ganz aktuell – meinem Aufruf folgend – eingereicht haben.

Schreib gern in die Kommentare: Nutzt du Co-Working? Und falls ja, welche und wozu? Was gefällt dir gut daran und worin siehst du die Vorteile?

Feedback zum Co-Working

Dieses tolle Feedback hab ich von Susanne erhalten. Ich verlink sie euch hier mal. Susanne ist Tierkommunikatorin und begleitet Frauen und ihre Hunde dabei eine gute Kommunikation zu etablieren. Sie ist Mutter eines Kleinkindes und baut sich ihre Selbständigkeit hauptsächlich in den Abend- und Nachtstunden auf.

Schreib gern in die Kommentare, ob du schon mal Erfahrung mit Tierkommunikation gesammelt hast. Für mich war der Ansatz neu und gleichzeitig sehr interessant.

Frühstück

Ich liebe selbstgebackene Brötchen, Hefeteig kneten und vor allem, wenn ich weiß, was alles drin ist. Persönlich hat das den Hintergrund, dass ich in meinem Leben schon oft auf Inhaltsstoffe reagiert habe.

Tatsächlich ist das aber auch insgesamt eine Haltung von mir. Wenn ich ein Produkt kaufe, weiß ich gern, was mich erwartet und welche Leistungen ich erwarten darf.

So halte ich es auch bei mosa·IQ. Auf jeder Seite der Homepage, auf jeder Buchungsseite unsere Buchungsportals – überall siehst du immer mit völliger Transparenz, welche Leistungen inkludiert und welche optional zubuchbar sein und natürlich auch für alle Angebote die jeweiligen Preise. Es gibt weder versteckte Preise noch „Abofallen“.

Teile gern in den Kommentaren, wie wichtig dir Transparenz und, was du damit verbindest.

Deepdive Teil 1 (Foto 4-6)

Nach dem Frühstück ist vor dem Spaziergang und danach ging´s in den Call.

Spaziergang

Walk the Talk.

Manchmal sind die Ereignisse gar nicht so aufregend, wie es sich in unserem Inneren anfühlt und dann weiß ich jedes Mal: das ist eine alte Emotion und sie vermischt sich mit dem aktuellen Gefühl.

In meinem Fall vermischte sich Vorfreude vor dem Membercall mit dem alten Emotionencocktail aus der Schulzeit, als ich noch Prüfungsangst hatte.

Hab ich Angst vor dem Call? Nein, absolut nicht. Aber mein Gehirn hat die aufgeregte Vorfreude mit Angst gleichgesetzt und nach einer Art Schablone gesucht, um einen Vergleich herzustellen. Und schon war ich über eine sogenannte Affektbrücke in der Vergangenheit gelandet. Ich habe 15 Minuten Zeit, um alles vorzustellen. Sonst… Ja dieses kleine sonst. In der Schule war klar: sonst fällst du durch oder bekommst eine schlechte Note. Angst davor, dass die Zeit nicht reicht alle meine Gedanken aufzuschreiben, alle Aspekte zu erwähnen, damit mein Gegenüber es verstehen kann…

Der Spaziergang hat diesen Prozess begleitet, weil er die Emotionen auf körperlicher Ebene nachhaltig löst. 85% der Arbeit sind die Erkenntnis, der Rest sind Emotions- und Körperarbeit.

Teil gern in den Kommentaren, wie du dich gern bewegst und wie du dein Nervensystem regulierst.

Membercall Recap

Wow für ein schöner erster Membercall für mich im Bundesverband Coworking Spaces. Es hat mir große Freude bereitet und ich bin dankbar sogar ganze 15 Minuten für die Vorstellung des Co-Workings für Umsetzerinnen bekommen zu haben. Die Fragen, die gestellt wurden, haben gezeigt: unser virtueller Space steht den in Präsenz in nichts nach. Yippieh. Höchstens vielleicht in der Länge der Flure zwischen den einzelnen Räumen.

Stefanie Winkler hat das Treffen wundervoll moderiert, an dem insgesamt acht Teilnehmende teilgenommen haben.

Weitere Themen waren:

· Vorstellung des neuen Fördermitglieds technologywithin mit einem guten Einblick in die Ausstattung von analogen Coworking Spaces mit Soft- und Hardware. Da fühlte ich mich gleich wie abends zuhause (mein Partner ist ITler und Ports, Switches und Batches sind für mich normale Begriffe, zumal wir in meinem ehemaligen Job als Personalleiterin gemeinsam ein Digitalisierungsprojekt verantwortet haben, um die dortige Personalabteilung zu digitalisieren). Danke Florian!

· Der Austausch in lockerer Atmosphäre hat mir gut gefallen. Eine Fragestellung, die auch uns Onlineunternehmerinnen regelmäßig beschäftigt (nur andersrum), war: welche Voraussetzungen muss ich als Co-Working-Betreiberin erfüllen, um einen Impressumsservice anbieten zu können.

Teile gern in den Kommentaren, in welchen Verbänden oder Vereinen du organisiert bist und dich engagierst.

Merkmals-Check

Endlich ist die neue Landingpage online gegangen und du kannst dich ab sofort über den Merkmals-Check informieren. Das ist eine Selbsteinschätzung im Quiz-Format und beinhaltet nicht weniger als 126 Merkmale hoher Intelligenz wie Kreativität, gutes Gedächtnis oder auch die Eigenschaft Sätze nicht zu beenden und stattdessen schon neue anzufangen.

Den Merkmals-Check selbst finalisieren wir gerade noch hinter den Kulissen, damit auch die technische Abwicklung reibungslos läuft. Die Freischaltung erfolgt noch im Juni und du erhältst als Erste Bescheid, dass du loslegen kannst, sobald du auf der Warteliste stehst.

Hier kannst du dich eintragen.

Übrigens ist er sowohl für Menschen geeignet, die bereits einen IQ Test gemacht haben und solche, die noch keinen gemacht haben. Als Ergebnis bekommst du die Selbsteinschätzung der Merkmale sowie eine begleitende PDF mit den wichtigsten Informationen rund um die Diagnostik, Intelligenz und die Sozialisierung, die oft dazu führt, dass wir uns falsch fühlen und anpassen.

Zu der Frage, wie du eine gute Entscheidung für oder gegen die Testung treffen kannst und was sie häufig verhindert, hab ich am 9. Juni übrigens ein Instalive gegeben, das ich dir hier mal verlinke.

Schreib mal in die Kommentare, wovon du zuletzt begeistert warst. Wo hast du mehr bekommen, als du erwartet hast und was war das Besondere daran?

Deepdive Teil 2 (Foto 7-9)

Teampower – sowohl mit Antonia, Steffi als auch mit meinem Partner.

Co-Working mit Antonia

Das Co-Working für Umsetzerinnen wurde heute von Antonia gehostet. Antonia ist – genau wie ich (Miriam) – auch ECHA Coach. Das ist ein spezielle Fortbildung für bereits ausgebildete Coaches, die anschließend mit Menschen mit Hoch- und Höchstbegabung arbeiten wollen. Dort haben wir uns 2021 kennengelernt und seit 2024 ist sie bei mosa·IQ mit an Bord, hostet das Co-Working, gibt Coachings dort und in der Membership go for it! und moderiert die Vernetzungstreffen.

Wenn Antonia nicht gerade bei mosa·IQ aktiv ist, geht sie mit ihrer Hündin Flower spazieren oder ist als Hochschuldidaktikerin an der TH Köln wirksam. Und natüüüürlich hat auch Antonia gaaaanz viele Interessen, Hobbies und kann richtig viele Dinge richtig gut.

Teile gern in den Kommentaren deine Erfahrungen rund um Coaching und Vernetzungstreffen. Wir sind neugierig auf deine Erfahrungen!

Screenshot

Magazin

Das mosa·IQ·versum nimmt Form an. Das erste Onlinemagazin für hochintelligente Frauen hab ich bereits im Herbst/ Winter konzipiert und vordesigned. Jetzt übernimmt Magazinmacherin Steffi Schmid die professionelle Umsetzung, bei der ich das Magazinmachen in der MAGAZINschmide gelernt habe. Ich bin schon sehr neugierig darauf, was ich dazu sagen werdet!

Du hast das neue 0,- € Angebot noch gar nicht vorbestellt? Na dann nutz doch gleich diesen Link, informiere dich über die Inhalte und meld dich an. Sobald es veröffentlicht wird, bist du die Erste, die davon erfährt.

Teile auch gern in den Kommentaren, ob du lieber online oder analog Zeitschriften liest und gern auch deine Lieblingstitel.

Essen

Ich liebe und genieße Essen. Und mein Partner sagt immer: das sieht man! Ich esse viel und langsam. Bislang hatte ich zum Glück noch kein größeres Problem mit dem Gewicht, wobei es seit etwa zwei Jahren stärker schwankt…

Es gab allerdings auch eine Zeit in meinem Leben, da war meine Wahrnehmung verzerrt und ich hab mich im Spiegel immer dick gesehen. Das war sehr belastend. Schon lange kenne ich die Ursachen und schon lange habe ich die automatischen Verhaltensstrukturen transformieren können.

Wenn du mich übrigens nach meinem Lieblingsessen fragst, ist das keine kurze Antwort: es gibt einfach nicht das eine, sondern ich mag viele Gerichte sehr sehr gern und bin überhaupt nicht auf eine Küche festgelegt.

Sushi, griechisch, portugiesisch, mit und ohne Fleisch, Grünkohl, Spargel, grillen… eins geht bei mir auf jeden Fall immer: Pommes.

Teile gern in deinen Kommentaren, welches dein Lieblingsgericht ist oder, ob es dir wie mir geht.

Langsam dem (Tages-) Ende entgegen (Foto 10-12)

Letzter Fokus Freizeit und Nervensystem.

Buch lesen

Ich mag Bücher mit spannenden Perspektiven. In diesem Roman gibt es gleich zwei Hauptfiguren – Louis und Lousie. Die Geschichte wird abwechselnd aus der einen und anderen Perspektive erzählt. Soweit so typisch. Untypisch daran ist, dass es ein und dieselbe Geschichte ist und die Autorin der Frage nachgegangen ist, wie sie die Unterschiedlichkeit über das Geschlecht erzählen kann. Wir erleben also die Geschichte der an Krebs erkrankten Mutter mit all der Biografie der Hauptfigur einmal aus männlicher und einmal aus weiblicher Perspektive.

Spannender Plot! Ich verlinke es dir hier mal via Penguin Verlag.

Teile gern man in den Kommentaren, was für Bücher du gern liest.

Film

Abends haben meiner Partner und ich den Film Arlo und Spo geguckt. Und tatsächlich hat er ein Thema als Grundthema, das mich selbst seit Monaten begleitet: Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst. Mut ist, wenn man es trotz Angst macht…

Ich gucke viele Genres gern, einige habe ich hinter mir gelassen.

Zum Beispiel hab ich bis vor etwa einem Jahr wahnsinnig gern Science Fiction geguckt, in denen Aliens eine Rolle spielen. Mittlerweile stört mich aber massiv das absolut einseitig gefährlich manchmal sogar dystopische Bild, das dort gezeichnet wird. Disneyfilme gucke ich auch sehr gern und bin mittlerweile sehr beeindruckt, wie viel Tiefgang die Filme haben. Film und Buch können einfach (nahezu) alle gesellschaftspolitischen und – kritischen Themen aufgreifen, prägen mit Rollenbildern ganze Generationen und sind aus meiner Sicht sogar Coaches. In alles steht Kopf ist mir unter anderem die Szene mit dem Monster im Verließ in Erinnerung geblieben. Eine Angst, die Angst hat rauszukommen, weil es dem Menschen dann nicht gut geht. Eine Angst, die weggesperrt wurde, um nicht mehr gefühlt zu werden. Als sie rauskommt, ist alles ganz harmlos. Scham lag darunter. Das sind die Prozesse, die ich auch immer wieder so sehr in meiner Arbeit liebe. Egal, ob in der Gruppe oder im 1:1.

Teile gern mal in den Kommentaren, welches Genre du gern schaust und empfehle gern konkrete Titel mit dem Hinweis, was für Erkenntnisse oder Denkanstöße du mitgenommen hast.

Frequenzen

Als festes Tagesabschlussritual höre ich Frequenzen. Gern 432hz zum Einschlafen. Morgens mittlerweile 528hz.

Frequenzen helfen dem Nervensystem sich zu regulieren – auf ganz natürliche Art und Weise, weil die entsprechenden Wellen im Gehirn aktiviert werden. So können wir Frequenzen auch nutzen, um das Nervensystem darauf zu konditioneren, sich beim Hören zu regulieren. Eine absolute Wunder“waffe“ bei Stress und Hyperarousel.

Für uns schnelle Vieldenkerinnen mit einem höchst aktiven Nervensystem sind regulierende Routinen super wichtig. Wenn du mal wieder denkst du würdest nicht richtig funktionieren, schau, wo du nicht deinem Nervensystem entsprechend gehandelt hast. Wo du dich entweder unterstimuliert gefühlt hast, weil der kognitive Input nicht ausreichend war oder du dich durch viele Reize im Außen (Geräusche, Licht, Temperatur, Gerüche…) oder Innen (durch herausfordernde Situationen, die dich belasten) überstimuliert hast. Es geht nicht um die Bewertung unter- oder überfordert, ebenso wenig wie um überanstrengt. Es geht um das Maß der Stimulation durch Reize und da darfst du sehr bewusst und achtsam mit umgehen, um dich in einer guten Balance halten zu können.

Und jetzt sag ich gute Nacht – für meine gute Balance.

Teil sehr gern in den Kommentaren, wie dir dieser intensive Einblick in meinen Tag gefallen hat und, was du für dich persönlich mitnimmst.

Herzliche Grüße

Miriam

Mein Name ist Miriam

Ich begleite Frauen dabei ihre eigenen Themen in die Umsetzung zu bringen – egal, wie schwer es erscheint.

Meine mosa·IQ Erfolgsformel:

Mindset(arbeit) + LifeDesign + Management = Umsetzungserfolg

Wir lösen gedankliche Blockaden, entwickeln einen Lebensentwurf, der richtig Freude bereitet und setzen dann das Management drauf, was dafür hilfreich ist.

Die Gemeinsamkeit aller Frauen ist einfach: sie denken schnell, viel und meistens in komplexen Zusammenhängen. Sie sind überdurchschnittlich intelligent – unabhängig davon, ob sie es schon wissen oder nicht. 

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Meine mosa·IQ Erfolgsformel:

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Wir lösen gedankliche Blockaden, entwickeln einen Lebensentwurf, der richtig Freude bereitet und setzen dann das Management drauf, was dafür hilfreich ist.

Die Gemeinsamkeit aller Frauen ist einfach: sie denken schnell, viel und meistens in komplexen Zusammenhängen. Sie sind überdurchschnittlich intelligent – unabhängig davon, ob sie es schon wissen oder nicht. 

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14. Dezember

Zweifel an gesetzten Zielen

Dir fällt es leicht Ziele zu setzen, kommst aber vielleicht irgendwann – oder auch immer mal wieder – an den Punkt, an dem du Zweifel entwickelst? Vorweg: Das ist total „normal“! Fragen wie: „Sind das die richtigen Ziele?“ „Sind sie zu niedrig oder zu hoch?“ „Wäre es wirklich gut das Ziel zu erreichen?“ zeigen mir vor allem eins: dein Wachstum. Denn wo Wachstum entsteht, entsteht Angst und Angst erzeugt Zweifel. Die übrigens gesellschaftlich sehr anerkannt sind 😉.

Doch was passiert „unterwegs“? Du hast dir ein Ziel gesetzt und angefangen die Maßnahmen umzusetzen, die aus deiner Perspektive notwendig sind, um es erreichen zu können, oder? Vielleicht hast du dir auch nur ein Ziel gesetzt, aber keine Maßnahmen zur Erreichung geplant oder du hast sie geplant und setzt sie nicht um – entweder gar nicht oder anfangs intensiv und dann immer weniger.

Dann wäre es doch logisch daran zu zweifeln, oder? Wann bist du eigentlich erfolgreich? Bei Zielerreichungsquoten von 100% oder vielleicht schon bei 25%? Zugegeben, klingt seltsam, denn wir sind gesellschaftlich so geprägt worden, dass ein Ziel zu 100% erreicht werden soll, damit „man“ es gut gemacht hat. Was wäre denn, wenn du bereits erfolgreich wärst, wenn du 25% erreichst? Hochgesteckte und utopische Ziele öffnen Möglichkeitsräume im Gehirn, sodass wir auf neue Maßnahmen kommen diese hohen Ziele zu erreichen. Und wenn wir dann 5, 10 oder auch 15% davon erreichen ist das richtig gut!

Zweifel sind immer eine Frage von Ausrichtung und Fokus, aber vor allem von Erwartungsmanagement und das basiert auf Konditionierung Anderer, die auf Zielerreichungsquoten von über 95% „getrimmt“ waren.

Warum Menschen mit hohem kognitiven IQ schneller und größere Zweifel an Zielen hat, kann ich dir leider nicht sagen. Studien und der Alltag in Coaching- und Psychotherapiepraxen belegen das.

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Workbook & Affirmationskarten

Wenn du tiefer eintauchen möchtest, meld dich zum Adventskalender an. Du bekommst begleitende e-Mails und ein Workbook mit gezielten Fragen und ausreichend Platz für deine Notizen für deine Selbstreflexion zu den einzelnen Merkmalen. Bonus: exklusive Affirmationskarten

13. Dezember

Schnelles Aufgeben

Als Erwachsene können überdurchschnittlich intelligente Menschen dazu neigen „schnell“ aufzugeben. Der Grund ist denkbar einfach: in der Kindheit „fiel“/ „flog“ einem anfänglich „alles zu“. Das ist übrigens auch der Grund, weshalb viele Menschen mit hoher kognitiver Intelligenz keine Strategien und Routinen für das Lernen und Üben entwickelt haben oder dies dann erst als Jugendliche oder Erwachsene tun „müssen“.

Erkennbar ist dieses Merkmal recht leicht. Gelingt etwas nicht auf Anhieb oder nach wenigen Versuchen, wird aufgegeben. Manchmal auch – das wirkt dann oft auch kindlich – unter Einfluss von Wut und Aggression, sodass nicht selten etwas dabei zu Bruch geht.

Wichtig ist also: Frage dich, wie du dich einer neuen Sache

  • nähern oder
  • sie erlernen willst.

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12. Dezember

Entscheidungsfindung

Menschen mit hoher kognitiver Intelligenz haben oft das Gefühl sich nicht gut entscheiden zu können oder, dass es gefühlt „ewig“ dauert und im schlimmsten Fall dann oft zu spät ist. Natürlich kann das auch eine unbewusste Strategie sein, wenn man sich eigentlich schon entschieden hat, diese aber vielleicht nicht kommunizieren möchte.

Grundsätzlich ist es so, dass es aufgrund der hohen Komplexität des Denkens und somit Berücksichtigung multipler Faktoren schwer sein kann Entscheidungen – in der geforderten oder einen angemessenen Zeit – zu treffen. Ich will hier aber auf einen anderen Aspekt eingehen: des Erlernens der Kompetenz Entscheidungsfähigkeit.

Dafür machen wir einen Sprung in die Kindheit. Dort lernen wir uns zu entscheiden – und zwar im besten Fall auf der Basis unserer Präferenzen. Doch die müssen wir erst einmal kennenlernen und in Erfahrung bringen. Ergo: Kennen wir unsere Präferenzen nicht, fällt eine Entscheidung sehr schwer. Dazu kommt im Erwachsenenalter das Bewusstsein darüber, dass es viele Faktoren gibt, die zu berücksichtigen sind und wir können uns ungefähr das Maß der Unsicherheit vorstellen, unter dem wir eine Entscheidung treffen.

Zurück in die Kindheit. Wie erlernen wir Entscheidungsfähigkeit? Indem wir anfangen, aufhören, anfangen, aufhören… Hobbies, Interessen, Freundschaften – einfach alles sollten Kinder ausprobieren. Immer und immer wieder und ja auch öfter. Das gilt übrigens grundsätzlich für Kinder. Es ist ein Entwicklungsschritt. Können wir uns als Erwachsene also schwer entscheiden oder gibt es andere Probleme dabei wie ein hohes Maß an Stress oder eine ungewöhnlich lange Dauer, die Druck erzeugt, lohnt es sich mal hinzuschauen, ob es hier möglicherweise eine Entwicklungsstörung gegeben hat. Großes Wort, ich weiß, nützt aber nix 😉.

Wenn Kinder „gezwungen“ werden sich „endlich mal zu entscheiden“ oder „nur“ eine stark limitierte Anzahl an Interessen und Hobbies nachgehen zu dürfen (die Gründe dafür sind vielfältig und aus Erwachsenenperspektive absolut gerechtfertigt und sachlogisch!), kann es zu so einer Entwicklungsstörung kommen.

Wichtig sind zwei Aspekte: Kinder mit hohem kognitiven IQ müssen einfach mehr ausprobieren, öfter anfangen und aufhören, um wieder anzufangen und wieder aufzuhören. Und: die Kompetenz ist im Erwachsenenalter nachentwickelbar. Das kann zum Beispiel im Rahmen von 1:1 Coaching erfolgen, weil wir da ganz individuell auf die Bedürfnisse und Herausforderungen schauen und einen Nachentwicklungsplan entwickeln können. Falls du dich dafür interessierst, schau gern mal auf der Seite für 1:1 Coaching, ob das etwas für dich sein könnte. Du hast dort die Möglichkeit eine unverbindliche Anfrage zu stellen.

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11. Dezember

Vielseitige Interessen

Eins meiner persönlichen Lieblingsmerkmale. Vielseitiges Interesse – man nennt es auch multithematisches Interesse. Menschen mit hohem kognitiven IQ sind schnell an etwas interessiert, „fangen“ umgangssprachlich „Feuer“. Können sich begeistern bis hin zu wahrer Euphorie und wahnsinnig schnellem Einarbeiten in die neue Thematik.

Herausfordernd wird es dann, wenn das Gefühl entsteht irgendwie gar keine Zeit dafür zu haben oder bei dem Gedanken „nie was richtig zu machen“. Von außen betrachtet kann der Grad der Vielseitigkeit auch als sprunghaft erlebt und beurteilt werden. Die große Herausforderung kann also sein es einerseits so zu jonglieren, dass man selbst Freude daran hat und andererseits es so zu kommunizieren, dass es verständlich für Andere ist. Denn auch dieses Merkmal ist Teil deiner Persönlichkeit. Es sei denn es ist eine unbewusste Verhaltensstrategie gegen das erfolgreiche Umsetzen… Aber das thematisiere ich in meiner Begleitmail und im Workbook…

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10. Dezember

Zweifel an der eigenen Person

Der Zweifel an der eigenen Person macht sich häufig durch massive Selbstzweifel bemerkbar. Das Gefühl weniger wichtig oder wert zu sein, als Andere. Angst vor Risiken und die Suche nach dem Beweis, dass man geliebt wird, können den Alltag ganz schön herausfordernd gestalten.

Es geht bei den Zweifeln an der eigenen Person tatsächlich um die Zweifel rund um das eigene Sein, was deutlich stärker wiegt, als die Zweifel an den eigenen Fähigkeiten. Natürlich ist aber beides auch miteinander verknüpft.

Um es differenzieren zu können, kann diese Frage hilfreich sein: bin ich es wert? Taucht sie auf, geht es um die Art von Selbstzweifel an der Person. Sie tarnt sich oft auch mal als „bin ich gut genug (in…)?“ und vermischt sich an der Stelle gern mit den Zweifel an den Fähigkeiten. Auch die (innere) Frage, ob sich etwas (wie das Umsetzen eines eigenen Themas) lohnt kann darauf hindeuten, dass es eine Selbstwertthematik gibt. Nämlich immer dann, wenn es eben nicht nur um eine faktenbasierte Analyse für eine Entscheidung geht, sondern da „mehr im Spiel“ ist.

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9. Dezember

Ungeduld und Langeweile

Ungeduld und Langeweile können zwei Ausprägungen ein und derselben Seite der Medaille sein – Unterforderung. In Kombination mit der hohen Verarbeitungsgeschwindigkeit treten beide Merkmale schnell und häufig auf. Durch Unterstimulation oder den Eindruck „es ginge auch schneller“ entsteht Ungeduld. Wir würden dann bildhaft gesprochen gern „anschieben“. Langeweile entsteht ebenfalls durch Unterstimulation. Das Gehirn bekommt einfach nicht ausreichend kognitive Reize zur Verarbeitung und wir verfallen in Langeweile. Das Ausmaß kann dabei ganz individuell sein und ist unabhängig davon, ob wir aktiv und beschäftigt oder inaktiv sind. Eine hohe Aktivität ist kein Garant für die Abwesenheit von Langeweile, sondern eher die Tätigkeit selbst.

Ein großes Risiko hierbei ist das Boreout, das bei mangelnder Kenntnis über die kognitive Intelligenz sehr schnell als Burnout fehldiagnostiziert wird. Die Symptome sind ähnlich, aber die Ursache ist anders und somit braucht es auch eine andere Behandlung.

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8. Dezember

Sprechtempo

Menschen mit hoher kognitiver Intelligenz besitzen die Fähigkeit schnell zu sprechen. Das wird von Anderen häufig als „zu schnell“ empfunden, wirkt gegebenenfalls auch sprunghaft, wenn Sätze nicht beendet werden und neue bereits begonnen oder zwischen Themen gesprungen wird. Man schreibt dann schnell mal die Wirkung hektisch, nicht souverän, aufgeregt und ähnliches zu, dabei haben wir einfach oft auch hier schlichtweg ein höheres Tempo. Schließlich wollen die vielen Gedanken auch verbalisiert werden 😉

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7. Dezember

In Zusammenhängen denken

Alles durchdenken, Zusammenhänge entdecken und aufzeigen und bei Entscheidungen am Liebsten alles berücksichtigen. Häufig auch wahnsinnig schnell und für Andere herausfordernd zu folgen. Vor allem, wenn auch noch Gedankensprünge dazukommen.

Ich persönlich liebe es in Zusammenhängen zu denken, Muster zu erkennen und richtig gut durchdachte Entscheidungen zu treffen. Mittlerweile liebe ich aber genauso die schnellen Entscheidungen, die auf Resonanz basieren.

Aber das war nicht immer so und so kann es auch dazu führen, dass wir uns gar nicht entscheiden können, weil einfach so viele Aspekte berücksichtigt werden wollen und diese durchaus auch gegensätzlich sein können. Dann drehen wir uns im Kreis und kommen im schlimmsten Fall aus dieser Gedankenspiral nicht mehr raus und entscheiden gar nicht.

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6. Dezember

Zweifel an den eigenen Fähigkeiten

Trotz hoher Fähigkeiten können ebenso große Zweifel an ihnen bestehen. Auch ohne gleich vom Imposter-Selbstkonzept zu sprechen, haben wir oft das Gefühl unsere Fähigkeiten seien nichts Besonderes oder das könne doch jede.

Wir bewerten unsere Kompetenz damit aber unrealistisch und im schlimmsten Fall uns damit ab.

Zurück geht das häufig auf zwei Phänomene. Erstens haben wir oft als Kinder keine realistischen Maßstäbe kennengelernt und waren häufig unter- und manchmal überfordert. Oder wir wollten uns um alles in der Welt einfach nur zugehörig fühlen und haben die Zweifel an unseren Fähigkeiten genutzt, um uns bewusst schlechter zu machen, weil wir dachten so wäre es einfacher uns zu mögen und dazuzugehören. Und irgendwann haben wir angefangen uns zu glauben.

Nikolausaktion

Heute steckt eine Methode in deinem virtuellen Nikolausstiefel, die du perfekt für die Ausrichtung auf das neue Jahr nutzen kannst.

Solltest du dich heute erst anmelden, kannst du morgen einfach im Workbook auf den 6. zurückscrollen und findest dort die Verlinkung.

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5. Dezember

Gedächtnis

Die Gedächtnisleistung von Menschen mit hoher kognitiver Intelligenz ist oft beachtlich und wird gern mit dem Elefantengedächtnis verglichen, da Elefanten nach dem Stand der Forschung nichts vergessen. Oft können wir uns sogar an weit zurückreichende Details erinnern.

Ich persönlich finde das großartig und ich liebe es mich zu erinnern. Für Viele kann das aber auch herausfordernd oder gar eine Belastung sein.* So kann es zu Streitigkeiten kommen, weil das Gegenüber sich nicht erinnert. Oder man ist genervt, weil gefühlt „Alle“ „immer“ nur zu einem selbst kommen und fragen statt „mal selbst drüber nachzudenken“. Dadurch kann das Gefühl entstehen man sei die Auskunft.

*Traumatische Erlebnisse hier einmal ausgenommen, da Sonderfall.

Nikolausaktion

Morgen gibt es ein kleines Geschenk direkt in deinen virtuellen Nikolausstiefel. Wenn du dich heute noch zum Newsletter-Adventskalender anmeldest, nehmen wir dich noch mit auf unsere nächtliche Reiseroute ;) äh ich meine  schicken es dir per Mail)…

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4. Dezember

Perfektion

Die Grundlage für Perfektionismus sind überhöhte Erwartungen an sich selbst und andere oder fehlende Maßstäbe.

Perfektionismus wird psychologisch als Strategie bezeichnet. Häufig steht dahinter das Bedürfnis etwas zu vermeiden. Dazu zählen zum Beispiel Kritik, Misserfolg, Kontrollverlust.

Perfektion und das Streben danach sind aber zunächst weder positiv noch negativ. Wir dürfen ganz bewusst wählen, wann, warum und wozu wir nach Perfektion streben und ob es schon ungesunder Perfektionismus ist, der uns vor etwas schützen soll.

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3. Dezember

Ideenvielfalt und Erfindsreichtum

Viele Ideen zu haben und Lösungen sowie Erfindungen zu generieren kann sowohl großartig als auch herausfordernd sein. Oft ist hier vor allem ein Bedürfnis nach Überblick und Struktur vorhanden. Wir wünschen uns die Menge an Ideen irgendwie managen zu können. Es scheint aber so, als wären sie niemals alle realisierbar und das kann dazu führen, dass gar nichts umgesetzt wird und die Fähigkeit eher als Fluch bezeichnet wird.

Hier kann es helfen regelmäßig sogenannte Braindumps zu machen, sprich alles aufzuschreiben, was da gerade an Gedanken und Ideen durch den Kopf schwirrt, um sich quasi Luft zu machen. Das gute Gefühl danach, wenn alles festgehalten ist, ist unbezahlbar.

Doch wie damit weiterarbeiten ohne sich zu verzetteln? Hast du dein System dafür schon gefunden oder entwickelst du es noch? Es gibt kein one-size-fits all. Dein System muss deine Bedürfnisse stillen. Finde heraus, welche du hast und prüfe, wie du sie erfüllen kannst.

Willst du das nicht allein, sondern mit Begleitung und im Austausch mit anderen Frauen, denen es ähnlich geht? Dann schau immer mal wieder auf meiner Homepage nach Gruppenangeboten und lies den Newsletter. Aktuell läuft ein Jahresplanungsprogramm – „entspannt 26“ – und ab April gebe ich ein 6-monatiges Programm, in dem wir eure Umsetzungsblockaden so richtig schön transformieren. Alle Infos folgen per Newsletter. Also halt die Augen offen.

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2. Dezember

Abneigung gegen Routinetätigkeiten

Oftmals besteht eine ausgeprägte Abneigung gegen Routinetätigkeiten des alltäglichen Lebens und Arbeitens vor. Dann können alle Aufgaben, die dieser Kategorie zugeordnet werden, als belastend, nervig, anstrengend, sinnvoll, überflüssig empfunden werden.

Die Folge kann Vermeidung sein – sprich wir schieben sie auf beziehungsweise vor uns her. Das wiederum bewerten wir dann als Aufschieberitis oder gleich als Prokrastination. (Dazwischen bestehen Unterschiede, die Mara Pairan in ihrem Blogartikel wunderbar erklärt hat.)

Naja und die Folge davon wiederum – du ahnst es längst – sind nicht erledigte to do-Listen, ein chaotischer Haushalt oder das Gefühl dem Tag hinterher zu laufen.

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1. Dezember

Verarbeitungs­geschwindigkeit

Die Verarbeitungsgeschwindigkeit beschreibt das Tempo unseres Gehirn, mit dem es Informationen verarbeitet. Zum Bereich der Informationen gehören auch sämtliche Reize wie Geräusche, Licht, Temperatur, Gedanken, Körperempfindungen.

Die Gehirne von Menschen mit hoher kognitiver Intelligenz weisen hier ein höheres Tempo auf, als man es bei Menschen mit durchschnittlichem und unterdurchschnittlichem IQ finden kann.

Übrigens weisen alle Menschen mit überdurchschnittlich hohem IQ dieses Merkmal auf! Eine Art Erkennungszeichen

Wichtig zu wissen ist auch noch, dass mit hoher kognitiver Intelligenz eine sogenannte Reizfilterschwäche einhergeht. In Kombination bedeutet das:

Mehr Informationen werden schneller verarbeitet. Die Folge können Gefühle von Überforderung und Überanstrengung sowie körperliche Erschöpfung sein und das fühlt sich dann gar nicht mehr so „schlau“ an.

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15. Dezember

Hoher Ehrgeiz in der Verfolgung von Zielen

Das Thema Ziele ist bei Menschen mit hohem kognitiven IQ schon speziell, könnte man sagen. Da sind einerseits die Zweifel, ob sie erreichbar sind, andererseits – und das ist das Thema heute – wird häufig ein hoher Ehrgeiz aufgebracht die Ziele zu verfolgen und letztlich zu erreichen. Von Außen betrachtet kann das schon mal aussehen, als gäbe es nichts anderes oder es wird die Beurteilung „verbissen zu sein“ getroffen.

Der Ehrgeiz kann pathologische Ausmaße annehmen bis hin zur Selbstaufgabe. Bedürfnisse werden dann nicht mehr berücksichtigt, es „muss“ erreicht werden, was man doch so sehnlichst erreichen „will“.

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