12von12 – November 2025

Wie gut, dass ich Termine nur noch ab 10:00 wahrnehme. Denn: ich habe mal flott 1,5 Stunden verschlafen und stand um 7 Uhr auf statt um 5.28. In 12 Bildern nehme ich dich heute mit durch meinen Tag und erzähle dir jeweils rund um das Bild ein bisschen was. Viel Freude damit.

Herzliche Grüße und vielen Dank für´s Anschauen und Lesen,

Miriam

Ein erfolgreicher Morgen

Gut gelaunt – trotz Verschlafen – bin ich den Arbeitsvormittag gestartet und durfte drei wunderbare Frauen dabei supporten in ihre Kraft und volle Größe zu kommen.

Morgenroutine

2 Gläser stilles Wasser (schwemmt Abfallprodukte aus dem Körper, reinigt den Verdauungstrakt, füllt das ausgeschwitzte Wasser wieder auf und aktiviert den Stoffwechsel) und die Duftlampe mit der aromatherapeutischen Mischung „Konzentration“ aktivieren. Im Hintergrund immer griffbereit Journalbücher, um Gedanken schriftlich festzuhalten und mein analoger (ja, tatsächlich) Kalender, in dem ausschließlich Termine, Geburtstage & Todestage und Abwesenheiten vermerkt sind.

Hinter den Kulissen

Gleich geht´s in den Workshop. So sieht es hinter den Kulissen aus. Der vorletzte in meiner Membership „go for it!“, bevor sie zum Jahresende schließt.

Im April startet ein neues Programm. Infos gibt es über den Newsletter.

Workshoptime

Thema: innere Antreiber. Heute ging es um die Entwicklung seit Oktober, wo wir mit dem Thema gestartet sind. Heute haben wir die Methode der kollegialen Beratung genutzt, um Muster zu analysieren, Einstiegs- und mögliche Ausstiegsmomente zu finden sowie Erlaubnissätze zu formulieren.

Übergangszeit

Nach einem Spaziergang, dem Upload der Workshopaufzeichnung und einem kurzen Schnack mit meinem Nachbarn, gab es für mich Mittag, einen kleinen Rückblick mit viel Freude und das Teilen von vielfältigen Angeboten.

Mittagspause

Nein ich werde keine Foodbloggerin. Dieses Essen steht sinnbildlich für das Dranbleiben, das Vertrauen in eine Lösung und das niemals Aufgeben, bis ich diese Lösung gefunden habe.

Jahrzehntelang hatte ich Verdauungsbeschwerden. Alle Ärzt*Innen waren sich einig: psychosomatisch. Bis ich eine Anbieterin für Kurse und Lebensmittel fand, die auf Histamin spezialisiert ist. Zwei Jahre später kann ich alles wieder beschwerdefrei essen, wo früher Bauchschmerzen, Krämpfe, Durchfälle, Hitzewallungen und Juckreiz mein Leben bestimmt hatten.

Nach dem Mittagessen mache ich immer einen 28-minütigen Mittagsschlaf aka Powernap.

Unternehmensberaterin

Das wollte ich 2005 werden, als ich mich nach Abitur und Ausbildung (zur Speditionskauffrau) für ein Studium der BWL entschied.

Als Studentin war ich Mitglied einer studentischen Unternehmensberatung und Tesa war eine unserer Kundinnen. Ja, die mit dem Klebestreifen und den Powerstrips. Für ein Werk in Schleswig-Holstein haben wir damals ein sogenanntes Management-Cockpit für die Steuerung der Produktion entwickelt.

20 Jahre später darf ich es auf meine Rechnung schreiben. Weil ich genau das tue: ich supporte die Werbeagentur Stadtfein aus Wien (Österreich) mit Leistungen aus Unternehmensberatung, Coaching, Mentoring und Training und liebe die Entwicklung, die dadurch für Geschäftsinhaberin Gudrun Kirchert und ihr Team aus Freelancerinnen möglich geworden ist.

Börse

Nachmittags checke ich die Kursentwicklungen auf mögliche Einstiegspunkte. Da ich eine Börsenausbildung absolviert habe, weiß ich, dass zwei Aspekte die zentralen sowohl beim Investieren als auch beim Traden sind: Mindset & Risikomanagement. Ich weiß bereits beim Einstieg, wo ich wieder aussteige und entweder Verlust oder Gewinn generiere und richte das bereits in der sogenannten Trader Workstation ein. Dadurch läuft alles automatisch und ich brauche lediglich einmal täglich für wenige Minuten reinschauen.

Das Buffet ist eröffnet

Ich wähle heute kurz Serie gucken und Klavierspielen. Montag und Mittwoch sind meine Musiktage. Dienstag und Donnerstag gibt es Sport. Das Wochenende wird ebenfalls nach Routinen und dennoch sehr flexibel geplant.

Kostprobenbuffet

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Ich nehme erstmalig am Kostprobenbuffet von Beatrice Krammer teil, die diese Aktion zwei Mal jährlich veranstaltet.

Dort können Onlineunternehmerinnen ihre 0€ Angebote vorstellen. Buffet deshalb, weil super unterschiedliche und viele (aktuell über 50) Produkte angeboten werden.

Von Persönlichkeitsentwicklung & Mindsetarbeit über Freizeit & Unternehmertum bis zu Website & Newsletter ist eine große Bandbreite mit dabei.

Von mir gibt es den Merkmals-Check mit 126 Merkmalen hoher Intelligenz. Der ist besonders für die Menschen geeignet, die mehr darüber wissen wollen, an welchen Persönlichkeitseigenschaften man eine hohe Intelligenz jenseits des kognitiven IQs erkennen kann.

Seriengeschmack

Mein Freund sagt ich habe einen seltsamen Seriengeschmack. Bergretter, Bergdoktor, Dr. Nice…

Ich gucke wenig Fernsehen, weil ich lieber erschaffe, als zu konsumieren, und wähle für mich sehr bewusst. Oft gucke ich fern, wenn ich esse und abends, während ich zwei Mal acht Minuten auf der Wärme liege. Danach geht´s meist weiter – mit Hobbies.

Klavierspielen

Mit 38 hab ich mir den Traum vom Klavierspielen erfüllt und einen Onlinekurs für Pop-Piano-Begleitung bzw. Barpianospielen absolviert. Mit großer Begeisterung. Denn ich schreibe schon lange eigene Songs, habe zehn Jahre lang Gesangsunterricht gehabt, nachdem ich berufsbedingt (ich war als Hochschuldozentin tätig, bevor ich Personalleiterin wurde) drei Kehlkopfentzündungen mit totaler Aphonie hatte und Logopädie bekam. Für mich ein segen, da ich als Kind und Jugendliche wegen meines schiefen Gesangs gemobbt worden war und seitdem glaubte ich könne nicht singen. Aber der Traum war immer da. Im Unterricht stellte sich raus, dass ich schlichtweg nicht richtig höre, sodass Gehörbildung das Erste war, womit wir anfingen. Seitdem kann ich auch die richtigen Töne treffen und hab viel Freude dabei. Mein nächstes Instrument wird das Saxophon.

Nervensystem

Vor´m Schlafengehen reguliere ich auf unterschiedliche Arten mein Nervensystem. Für erholsamen Schlaf und somit eine gute Regeneration. Dadurch (und noch durch andere Aspekte) benötige ich heute weniger Nachtschlaf und stehe morgens gerne und fit auf. Ganz im Gegensatz zu früher, wo ich permanent reizüberflutet war und keine gute Reizregulierungskompetenz hatte. Und übrigens trotzdem im Job sehr erfolgreich war. Das Eine schließt das Andere nicht aus…

Faszienmassage

Ein entspannter Beckenboden ist eine absolute Grundlage für Wohlbefinden. Das weiß ich sehr gut, weil das Gegenteil etwa 3,5 Jahrzehnte mein „Normal“ waren.

Für Vielsitzerinnen ist es elementar die Faszien zu lösen und den BB zu entspannen, damit er die Arbeit leisten kann, für die er konzipiert ist.

Die Übung hab ich aus einer Beckenbodentherapie und ich liebe sie mittlerweile sehr. Ein weiterer Vorteil ist die Regulierung des Nervensystems und die Möglichkeit sehr unmittelbar „in den Körper zu kommen“, was für hochintelligente Frauen super wichtig ist, um die Verbindung gut spüren zu können.

Surfen

Seit ein paar Monaten surfe ich auf meinem Balanceboard durch´s Wohnzimmer. Hier auf einer Halbkugel mit der Rundung nach oben.

Gut für Fokus, Konzentration, Aufmerksamkeit, aber eben auch für die Aktivierung und Stabilisierung der Tiefenmuskulatur, den Gleichgewichtssinn und ein gutes Balancegefühl.

Und ja auch für die Mindsetarbeit. Denn während ich da oben stehe, mich bewege und immer wieder austariere, kommen sehr viele Gedanken über das, was ich tue und wer ich heute bin und morgen sein will.

Denn es könnte sein, dass das bereits die Vorbereitung auf etwas viel Größeres in 2026 ist… Dazu ein anderes Mal mehr.

Einschlaffrequenz

Frequenzen sind für mich ein absoluter Gamechanger. Sie regulieren das Nervensystem und konditionieren es gleichzeitig auf Regulierung.

Das ist wie das Ankern im Coaching und wir können es nutzen, um in stressigen Zeiten sofort Sicherheit und Vertrauen zu aktivieren, das Nervensystem zu regulieren und somit die Hormonausschüttung zu verändern.

Ein reguliertes Nervensystem ist übrigens die Basis für „Alles“. Gelingende Kommunikation, Liebe, Fürsorge und eben auch Umsetzung. Denn sonst bist du regelmäßig im Stressmodus. Kampf, Flucht und Totstellen sind die bekannten drei Modi. Anpassung ist ein vierter (wird im Englischen als „fawn“ bezeichnet). Und das betrifft gaaaanz oft hochintelligente Frauen.

Ich hoffe dir hat der kleine Einblick in meinen Tag gefallen. Ich freue mich auf alle Gedanken und Fragen in den Kommentaren. Teile super gern, wie du etwas machst oder worüber du gern mehr lesen wollen würdest. Ich gestalte meinen 12 von 12 immer etwas anders.

Herzliche Grüße, Miriam

Mein Name ist Miriam

Ich begleite Frauen dabei ihre eigenen Themen in die Umsetzung zu bringen – egal, wie schwer es erscheint.

Meine mosa·IQ Erfolgsformel:

Mindset(arbeit) + LifeDesign + Management = Umsetzungserfolg

Wir lösen gedankliche Blockaden, entwickeln einen Lebensentwurf, der richtig Freude bereitet und setzen dann das Management drauf, was dafür hilfreich ist.

Die Gemeinsamkeit aller Frauen ist einfach: sie denken schnell, viel und meistens in komplexen Zusammenhängen. Sie sind überdurchschnittlich intelligent – unabhängig davon, ob sie es schon wissen oder nicht. 

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Die Gemeinsamkeit aller Frauen ist einfach: sie denken schnell, viel und meistens in komplexen Zusammenhängen. Sie sind überdurchschnittlich intelligent – unabhängig davon, ob sie es schon wissen oder nicht. 

aktuelle Beiträge

✨ Ehrgeiz bei hohen Zielen (Türchen 15)

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14. Dezember

Zweifel an gesetzten Zielen

Dir fällt es leicht Ziele zu setzen, kommst aber vielleicht irgendwann – oder auch immer mal wieder – an den Punkt, an dem du Zweifel entwickelst? Vorweg: Das ist total „normal“! Fragen wie: „Sind das die richtigen Ziele?“ „Sind sie zu niedrig oder zu hoch?“ „Wäre es wirklich gut das Ziel zu erreichen?“ zeigen mir vor allem eins: dein Wachstum. Denn wo Wachstum entsteht, entsteht Angst und Angst erzeugt Zweifel. Die übrigens gesellschaftlich sehr anerkannt sind 😉.

Doch was passiert „unterwegs“? Du hast dir ein Ziel gesetzt und angefangen die Maßnahmen umzusetzen, die aus deiner Perspektive notwendig sind, um es erreichen zu können, oder? Vielleicht hast du dir auch nur ein Ziel gesetzt, aber keine Maßnahmen zur Erreichung geplant oder du hast sie geplant und setzt sie nicht um – entweder gar nicht oder anfangs intensiv und dann immer weniger.

Dann wäre es doch logisch daran zu zweifeln, oder? Wann bist du eigentlich erfolgreich? Bei Zielerreichungsquoten von 100% oder vielleicht schon bei 25%? Zugegeben, klingt seltsam, denn wir sind gesellschaftlich so geprägt worden, dass ein Ziel zu 100% erreicht werden soll, damit „man“ es gut gemacht hat. Was wäre denn, wenn du bereits erfolgreich wärst, wenn du 25% erreichst? Hochgesteckte und utopische Ziele öffnen Möglichkeitsräume im Gehirn, sodass wir auf neue Maßnahmen kommen diese hohen Ziele zu erreichen. Und wenn wir dann 5, 10 oder auch 15% davon erreichen ist das richtig gut!

Zweifel sind immer eine Frage von Ausrichtung und Fokus, aber vor allem von Erwartungsmanagement und das basiert auf Konditionierung Anderer, die auf Zielerreichungsquoten von über 95% „getrimmt“ waren.

Warum Menschen mit hohem kognitiven IQ schneller und größere Zweifel an Zielen hat, kann ich dir leider nicht sagen. Studien und der Alltag in Coaching- und Psychotherapiepraxen belegen das.

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Workbook & Affirmationskarten

Wenn du tiefer eintauchen möchtest, meld dich zum Adventskalender an. Du bekommst begleitende e-Mails und ein Workbook mit gezielten Fragen und ausreichend Platz für deine Notizen für deine Selbstreflexion zu den einzelnen Merkmalen. Bonus: exklusive Affirmationskarten

13. Dezember

Schnelles Aufgeben

Als Erwachsene können überdurchschnittlich intelligente Menschen dazu neigen „schnell“ aufzugeben. Der Grund ist denkbar einfach: in der Kindheit „fiel“/ „flog“ einem anfänglich „alles zu“. Das ist übrigens auch der Grund, weshalb viele Menschen mit hoher kognitiver Intelligenz keine Strategien und Routinen für das Lernen und Üben entwickelt haben oder dies dann erst als Jugendliche oder Erwachsene tun „müssen“.

Erkennbar ist dieses Merkmal recht leicht. Gelingt etwas nicht auf Anhieb oder nach wenigen Versuchen, wird aufgegeben. Manchmal auch – das wirkt dann oft auch kindlich – unter Einfluss von Wut und Aggression, sodass nicht selten etwas dabei zu Bruch geht.

Wichtig ist also: Frage dich, wie du dich einer neuen Sache

  • nähern oder
  • sie erlernen willst.

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12. Dezember

Entscheidungsfindung

Menschen mit hoher kognitiver Intelligenz haben oft das Gefühl sich nicht gut entscheiden zu können oder, dass es gefühlt „ewig“ dauert und im schlimmsten Fall dann oft zu spät ist. Natürlich kann das auch eine unbewusste Strategie sein, wenn man sich eigentlich schon entschieden hat, diese aber vielleicht nicht kommunizieren möchte.

Grundsätzlich ist es so, dass es aufgrund der hohen Komplexität des Denkens und somit Berücksichtigung multipler Faktoren schwer sein kann Entscheidungen – in der geforderten oder einen angemessenen Zeit – zu treffen. Ich will hier aber auf einen anderen Aspekt eingehen: des Erlernens der Kompetenz Entscheidungsfähigkeit.

Dafür machen wir einen Sprung in die Kindheit. Dort lernen wir uns zu entscheiden – und zwar im besten Fall auf der Basis unserer Präferenzen. Doch die müssen wir erst einmal kennenlernen und in Erfahrung bringen. Ergo: Kennen wir unsere Präferenzen nicht, fällt eine Entscheidung sehr schwer. Dazu kommt im Erwachsenenalter das Bewusstsein darüber, dass es viele Faktoren gibt, die zu berücksichtigen sind und wir können uns ungefähr das Maß der Unsicherheit vorstellen, unter dem wir eine Entscheidung treffen.

Zurück in die Kindheit. Wie erlernen wir Entscheidungsfähigkeit? Indem wir anfangen, aufhören, anfangen, aufhören… Hobbies, Interessen, Freundschaften – einfach alles sollten Kinder ausprobieren. Immer und immer wieder und ja auch öfter. Das gilt übrigens grundsätzlich für Kinder. Es ist ein Entwicklungsschritt. Können wir uns als Erwachsene also schwer entscheiden oder gibt es andere Probleme dabei wie ein hohes Maß an Stress oder eine ungewöhnlich lange Dauer, die Druck erzeugt, lohnt es sich mal hinzuschauen, ob es hier möglicherweise eine Entwicklungsstörung gegeben hat. Großes Wort, ich weiß, nützt aber nix 😉.

Wenn Kinder „gezwungen“ werden sich „endlich mal zu entscheiden“ oder „nur“ eine stark limitierte Anzahl an Interessen und Hobbies nachgehen zu dürfen (die Gründe dafür sind vielfältig und aus Erwachsenenperspektive absolut gerechtfertigt und sachlogisch!), kann es zu so einer Entwicklungsstörung kommen.

Wichtig sind zwei Aspekte: Kinder mit hohem kognitiven IQ müssen einfach mehr ausprobieren, öfter anfangen und aufhören, um wieder anzufangen und wieder aufzuhören. Und: die Kompetenz ist im Erwachsenenalter nachentwickelbar. Das kann zum Beispiel im Rahmen von 1:1 Coaching erfolgen, weil wir da ganz individuell auf die Bedürfnisse und Herausforderungen schauen und einen Nachentwicklungsplan entwickeln können. Falls du dich dafür interessierst, schau gern mal auf der Seite für 1:1 Coaching, ob das etwas für dich sein könnte. Du hast dort die Möglichkeit eine unverbindliche Anfrage zu stellen.

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11. Dezember

Vielseitige Interessen

Eins meiner persönlichen Lieblingsmerkmale. Vielseitiges Interesse – man nennt es auch multithematisches Interesse. Menschen mit hohem kognitiven IQ sind schnell an etwas interessiert, „fangen“ umgangssprachlich „Feuer“. Können sich begeistern bis hin zu wahrer Euphorie und wahnsinnig schnellem Einarbeiten in die neue Thematik.

Herausfordernd wird es dann, wenn das Gefühl entsteht irgendwie gar keine Zeit dafür zu haben oder bei dem Gedanken „nie was richtig zu machen“. Von außen betrachtet kann der Grad der Vielseitigkeit auch als sprunghaft erlebt und beurteilt werden. Die große Herausforderung kann also sein es einerseits so zu jonglieren, dass man selbst Freude daran hat und andererseits es so zu kommunizieren, dass es verständlich für Andere ist. Denn auch dieses Merkmal ist Teil deiner Persönlichkeit. Es sei denn es ist eine unbewusste Verhaltensstrategie gegen das erfolgreiche Umsetzen… Aber das thematisiere ich in meiner Begleitmail und im Workbook…

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10. Dezember

Zweifel an der eigenen Person

Der Zweifel an der eigenen Person macht sich häufig durch massive Selbstzweifel bemerkbar. Das Gefühl weniger wichtig oder wert zu sein, als Andere. Angst vor Risiken und die Suche nach dem Beweis, dass man geliebt wird, können den Alltag ganz schön herausfordernd gestalten.

Es geht bei den Zweifeln an der eigenen Person tatsächlich um die Zweifel rund um das eigene Sein, was deutlich stärker wiegt, als die Zweifel an den eigenen Fähigkeiten. Natürlich ist aber beides auch miteinander verknüpft.

Um es differenzieren zu können, kann diese Frage hilfreich sein: bin ich es wert? Taucht sie auf, geht es um die Art von Selbstzweifel an der Person. Sie tarnt sich oft auch mal als „bin ich gut genug (in…)?“ und vermischt sich an der Stelle gern mit den Zweifel an den Fähigkeiten. Auch die (innere) Frage, ob sich etwas (wie das Umsetzen eines eigenen Themas) lohnt kann darauf hindeuten, dass es eine Selbstwertthematik gibt. Nämlich immer dann, wenn es eben nicht nur um eine faktenbasierte Analyse für eine Entscheidung geht, sondern da „mehr im Spiel“ ist.

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9. Dezember

Ungeduld und Langeweile

Ungeduld und Langeweile können zwei Ausprägungen ein und derselben Seite der Medaille sein – Unterforderung. In Kombination mit der hohen Verarbeitungsgeschwindigkeit treten beide Merkmale schnell und häufig auf. Durch Unterstimulation oder den Eindruck „es ginge auch schneller“ entsteht Ungeduld. Wir würden dann bildhaft gesprochen gern „anschieben“. Langeweile entsteht ebenfalls durch Unterstimulation. Das Gehirn bekommt einfach nicht ausreichend kognitive Reize zur Verarbeitung und wir verfallen in Langeweile. Das Ausmaß kann dabei ganz individuell sein und ist unabhängig davon, ob wir aktiv und beschäftigt oder inaktiv sind. Eine hohe Aktivität ist kein Garant für die Abwesenheit von Langeweile, sondern eher die Tätigkeit selbst.

Ein großes Risiko hierbei ist das Boreout, das bei mangelnder Kenntnis über die kognitive Intelligenz sehr schnell als Burnout fehldiagnostiziert wird. Die Symptome sind ähnlich, aber die Ursache ist anders und somit braucht es auch eine andere Behandlung.

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8. Dezember

Sprechtempo

Menschen mit hoher kognitiver Intelligenz besitzen die Fähigkeit schnell zu sprechen. Das wird von Anderen häufig als „zu schnell“ empfunden, wirkt gegebenenfalls auch sprunghaft, wenn Sätze nicht beendet werden und neue bereits begonnen oder zwischen Themen gesprungen wird. Man schreibt dann schnell mal die Wirkung hektisch, nicht souverän, aufgeregt und ähnliches zu, dabei haben wir einfach oft auch hier schlichtweg ein höheres Tempo. Schließlich wollen die vielen Gedanken auch verbalisiert werden 😉

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7. Dezember

In Zusammenhängen denken

Alles durchdenken, Zusammenhänge entdecken und aufzeigen und bei Entscheidungen am Liebsten alles berücksichtigen. Häufig auch wahnsinnig schnell und für Andere herausfordernd zu folgen. Vor allem, wenn auch noch Gedankensprünge dazukommen.

Ich persönlich liebe es in Zusammenhängen zu denken, Muster zu erkennen und richtig gut durchdachte Entscheidungen zu treffen. Mittlerweile liebe ich aber genauso die schnellen Entscheidungen, die auf Resonanz basieren.

Aber das war nicht immer so und so kann es auch dazu führen, dass wir uns gar nicht entscheiden können, weil einfach so viele Aspekte berücksichtigt werden wollen und diese durchaus auch gegensätzlich sein können. Dann drehen wir uns im Kreis und kommen im schlimmsten Fall aus dieser Gedankenspiral nicht mehr raus und entscheiden gar nicht.

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6. Dezember

Zweifel an den eigenen Fähigkeiten

Trotz hoher Fähigkeiten können ebenso große Zweifel an ihnen bestehen. Auch ohne gleich vom Imposter-Selbstkonzept zu sprechen, haben wir oft das Gefühl unsere Fähigkeiten seien nichts Besonderes oder das könne doch jede.

Wir bewerten unsere Kompetenz damit aber unrealistisch und im schlimmsten Fall uns damit ab.

Zurück geht das häufig auf zwei Phänomene. Erstens haben wir oft als Kinder keine realistischen Maßstäbe kennengelernt und waren häufig unter- und manchmal überfordert. Oder wir wollten uns um alles in der Welt einfach nur zugehörig fühlen und haben die Zweifel an unseren Fähigkeiten genutzt, um uns bewusst schlechter zu machen, weil wir dachten so wäre es einfacher uns zu mögen und dazuzugehören. Und irgendwann haben wir angefangen uns zu glauben.

Nikolausaktion

Heute steckt eine Methode in deinem virtuellen Nikolausstiefel, die du perfekt für die Ausrichtung auf das neue Jahr nutzen kannst.

Solltest du dich heute erst anmelden, kannst du morgen einfach im Workbook auf den 6. zurückscrollen und findest dort die Verlinkung.

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5. Dezember

Gedächtnis

Die Gedächtnisleistung von Menschen mit hoher kognitiver Intelligenz ist oft beachtlich und wird gern mit dem Elefantengedächtnis verglichen, da Elefanten nach dem Stand der Forschung nichts vergessen. Oft können wir uns sogar an weit zurückreichende Details erinnern.

Ich persönlich finde das großartig und ich liebe es mich zu erinnern. Für Viele kann das aber auch herausfordernd oder gar eine Belastung sein.* So kann es zu Streitigkeiten kommen, weil das Gegenüber sich nicht erinnert. Oder man ist genervt, weil gefühlt „Alle“ „immer“ nur zu einem selbst kommen und fragen statt „mal selbst drüber nachzudenken“. Dadurch kann das Gefühl entstehen man sei die Auskunft.

*Traumatische Erlebnisse hier einmal ausgenommen, da Sonderfall.

Nikolausaktion

Morgen gibt es ein kleines Geschenk direkt in deinen virtuellen Nikolausstiefel. Wenn du dich heute noch zum Newsletter-Adventskalender anmeldest, nehmen wir dich noch mit auf unsere nächtliche Reiseroute ;) äh ich meine  schicken es dir per Mail)…

>> zur Anmeldung <<

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4. Dezember

Perfektion

Die Grundlage für Perfektionismus sind überhöhte Erwartungen an sich selbst und andere oder fehlende Maßstäbe.

Perfektionismus wird psychologisch als Strategie bezeichnet. Häufig steht dahinter das Bedürfnis etwas zu vermeiden. Dazu zählen zum Beispiel Kritik, Misserfolg, Kontrollverlust.

Perfektion und das Streben danach sind aber zunächst weder positiv noch negativ. Wir dürfen ganz bewusst wählen, wann, warum und wozu wir nach Perfektion streben und ob es schon ungesunder Perfektionismus ist, der uns vor etwas schützen soll.

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3. Dezember

Ideenvielfalt und Erfindsreichtum

Viele Ideen zu haben und Lösungen sowie Erfindungen zu generieren kann sowohl großartig als auch herausfordernd sein. Oft ist hier vor allem ein Bedürfnis nach Überblick und Struktur vorhanden. Wir wünschen uns die Menge an Ideen irgendwie managen zu können. Es scheint aber so, als wären sie niemals alle realisierbar und das kann dazu führen, dass gar nichts umgesetzt wird und die Fähigkeit eher als Fluch bezeichnet wird.

Hier kann es helfen regelmäßig sogenannte Braindumps zu machen, sprich alles aufzuschreiben, was da gerade an Gedanken und Ideen durch den Kopf schwirrt, um sich quasi Luft zu machen. Das gute Gefühl danach, wenn alles festgehalten ist, ist unbezahlbar.

Doch wie damit weiterarbeiten ohne sich zu verzetteln? Hast du dein System dafür schon gefunden oder entwickelst du es noch? Es gibt kein one-size-fits all. Dein System muss deine Bedürfnisse stillen. Finde heraus, welche du hast und prüfe, wie du sie erfüllen kannst.

Willst du das nicht allein, sondern mit Begleitung und im Austausch mit anderen Frauen, denen es ähnlich geht? Dann schau immer mal wieder auf meiner Homepage nach Gruppenangeboten und lies den Newsletter. Aktuell läuft ein Jahresplanungsprogramm – „entspannt 26“ – und ab April gebe ich ein 6-monatiges Programm, in dem wir eure Umsetzungsblockaden so richtig schön transformieren. Alle Infos folgen per Newsletter. Also halt die Augen offen.

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2. Dezember

Abneigung gegen Routinetätigkeiten

Oftmals besteht eine ausgeprägte Abneigung gegen Routinetätigkeiten des alltäglichen Lebens und Arbeitens vor. Dann können alle Aufgaben, die dieser Kategorie zugeordnet werden, als belastend, nervig, anstrengend, sinnvoll, überflüssig empfunden werden.

Die Folge kann Vermeidung sein – sprich wir schieben sie auf beziehungsweise vor uns her. Das wiederum bewerten wir dann als Aufschieberitis oder gleich als Prokrastination. (Dazwischen bestehen Unterschiede, die Mara Pairan in ihrem Blogartikel wunderbar erklärt hat.)

Naja und die Folge davon wiederum – du ahnst es längst – sind nicht erledigte to do-Listen, ein chaotischer Haushalt oder das Gefühl dem Tag hinterher zu laufen.

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1. Dezember

Verarbeitungs­geschwindigkeit

Die Verarbeitungsgeschwindigkeit beschreibt das Tempo unseres Gehirn, mit dem es Informationen verarbeitet. Zum Bereich der Informationen gehören auch sämtliche Reize wie Geräusche, Licht, Temperatur, Gedanken, Körperempfindungen.

Die Gehirne von Menschen mit hoher kognitiver Intelligenz weisen hier ein höheres Tempo auf, als man es bei Menschen mit durchschnittlichem und unterdurchschnittlichem IQ finden kann.

Übrigens weisen alle Menschen mit überdurchschnittlich hohem IQ dieses Merkmal auf! Eine Art Erkennungszeichen

Wichtig zu wissen ist auch noch, dass mit hoher kognitiver Intelligenz eine sogenannte Reizfilterschwäche einhergeht. In Kombination bedeutet das:

Mehr Informationen werden schneller verarbeitet. Die Folge können Gefühle von Überforderung und Überanstrengung sowie körperliche Erschöpfung sein und das fühlt sich dann gar nicht mehr so „schlau“ an.

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15. Dezember

Hoher Ehrgeiz in der Verfolgung von Zielen

Das Thema Ziele ist bei Menschen mit hohem kognitiven IQ schon speziell, könnte man sagen. Da sind einerseits die Zweifel, ob sie erreichbar sind, andererseits – und das ist das Thema heute – wird häufig ein hoher Ehrgeiz aufgebracht die Ziele zu verfolgen und letztlich zu erreichen. Von Außen betrachtet kann das schon mal aussehen, als gäbe es nichts anderes oder es wird die Beurteilung „verbissen zu sein“ getroffen.

Der Ehrgeiz kann pathologische Ausmaße annehmen bis hin zur Selbstaufgabe. Bedürfnisse werden dann nicht mehr berücksichtigt, es „muss“ erreicht werden, was man doch so sehnlichst erreichen „will“.

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