Co-Working_2026-05_Rückblick

Co-Working für Umsetzerinnen – Rückblick Mai 2026

Am 21. Mai fand das monatliche des Co-Working statt. Hier kommen Unternehmerinnen und Soloselbständige (voll- oder nebenselbständig unabhängig von der Branche und konkreten Tätigkeit) zusammen und setzen ihre Themen um. Den Vorteil, den Alle immer wieder nennen: es ist einfacher in der Umsetzungsenergie mit den anderen Frauen an den eigenen Themen dranzubleiben. Aufmerksamkeit, Konzentration und Fokus gelingen leichter.

Wenn´s doch mal herausfordernd wird, Verzetteln oder Aufschieben drohen, nutzen die Frauen das Speedocaching für sich. Antonia und ich geben sogenannte Kurzinterventionen im Coachingstyle, stellen gezielt Fragen und die Frauen lösen die Herausforderung und arbeiten danach entspannt weiter.

Das Speedcoaching (5-15 Minuten), das Lösen von Herausforderungen via Chat sowie die Coachingimpulse im Anschluss an das Co-Working machen diesen Raum absolut einzigartig.

Es gibt keine Begrenzung in Bezug auf Umsetzungsthemen, Branche oder Tätigkeit, Erfahrungs- oder Umsatzniveau. Das Ziel ist klar: mosa·IQ kennenlernen und für sich entscheiden, ob eine Zusammenarbeit passen könnte und falls ja, was der nächste Raum ist, den die Frauen für sich nutzen wollen. Das können Kompaktkurse wie der Selfcoach, Wertearbeit oder Fokus sein, Gruppenräume wie der Club der Umsetzerinnen oder sie gehen nach der Erfahrung im Speedcoaching direkt ins 1:1 Coaching oder arbeiten mit mir in Form von individuellen Firmenworkshops gleich mit ihrem Team zusammen (auf Einzelanfrage).

Frauen, die zu mosa·IQ kommen, haben eins gemeinsam: ihre Art zu denken. Schnell, viel und in teilweise sehr komplexen Zusammenhängen. Das ist auch der Grund, weshalb typische Umsetzungsstrategien und klassische Managementmethoden in Zeit-, Aufgaben- und Projektmanagement häufig nicht „funktionieren“. Das hat nichts mit mangelnder Kompetenz, sondern mit mangelnder Passung zu tun. Denkt ein Gehirn in Mustern, Clustern und Zusammenhängen, fällt die Anwendung linearer Managementmethoden oft extrem schwer.

Frauen, die zu mosa·IQ kommen, haben ganz unterschiedliche Berufe. Von der Yogalehrerin über die Werbeagenturinhaberin bis zu segelnden Websitedesignerin und viele mehr. Sie sind oft sehr erfolgreich und sie sind meistens aus ganz bestimmten Gründen aus den ursprünglichen Angestelltenjobs ausgestiegen. Hierarchieprobleme, Ablehnung von Optimierungsvorschlägen, nicht gesehen und gehört werden. In der Selbständigkeit haben sie die Freiheit, die sie sich wünschen, aber eben auch keine von extern vorgegebenen Rahmenbedingungen, weshalb es immer wieder zu aufschieben, verzetteln, massiven Selbstzweifeln und Überarbeitung kommt.

Hier ist der Raum anzukommen, reinzupassen, sich auszutauschen und vor allem: umzusetzen. Die Begleitung basiert auf einem einfachen Prinzip: Wir wissen, dass Umsetzung nichts ist, wo man einfach reinkommt, sondern eine Kompetenz, die man erlernen und stetig weiterentwickeln kann. Das gesamte didaktische Konzept ist darauf aufgebaut.

Und nun will ich dir mal aufzeigen, welche Themen Frauen im Co-Working für Umsetzerinnen umgesetzt haben.

Viele Freude beim Reintauchen und Wiedererkennen.

Wann sehen wir uns im Co-Working? Es findet monatlich donnerstags abwechselnd vor- und nachmittags statt. Antonia und ich freuen uns auf dich! Der nächste Termin ist der 11. Juni 2026.

PS: Sicherlich auch besonders ist der Teil der Vorstellung. Es gibt keine klassische Vorstellung, sondern der Fokus liegt auf der Umsetzung der eigenen Themen, die die Frauen mitgebracht haben. Name und das, was heute umgesetzt werden soll, reichen vollkommen aus. Falls bekannte Herausforderungen existieren, gern auch schon die, ist aber kein Muss. Kein Elevatorpitch, keine langen Lebensläufe und kein Smalltalk. Dafür volle Umsetzerinnenenergie mit Blockadenlösung. Das ist das mosa·IQ Co-Working für Umsetzerinnen.

PPS: In diesem Blogartikel erfährst du nicht nur mehr über die umgesetzten Themen, sondern auch von den Umsetzungsblockaden, die durch Speedcoachings gelöst wurden.

Inhaltsverzeichnis

Themen und Umsetzungsblockaden

Neun Teilnehmerinnen haben am 21. Mai ihre Themen umgesetzt. Zwei von ihnen haben die Option auf ein Speedcoaching genutzt.

Dabei waren

  • eine Yogalehrerin
  • eine Ordnungscoachin
  • eine Politikerin
  • eine Psychotherapeutin
  • eine Rehabilitationspädagogin
  • eine Team- und Organisationsentwicklerin
  • eine Rechtsanwältin und HR Expertin
  • eine Buchhalterin
  • eine Coachin für Coaches

Es wurde

  • ein Businessplan erstellt
  • Content erstellt
  • eine App entwickelt zum Sprachenlernen
  • Orga erledigt: Mails, Termine
  • eine Konzeptentwicklung für Veranstaltung
  • eine Einreichung im Rahmen einer Ausbildung geschrieben
  • Buchhaltung erledigt
  • inner work gemacht

Es gab zwei Speedocachings:

  • Thema 1: Businessplan, vor allem Positionierung und Zielgruppendefinition.
    • Hier ging es um die Erwartungshaltung den BP direkt zu nutzen, um eine finale Definition der Positionierung mitsamt der Zielgruppendefinition zu entwickeln, um nicht immer wieder damit anzufangen. Hier hab ich zunächst mal aufgeräumt mit der Vorstellung diese wäre dann in Stein gemeißelt. Und dann haben wir noch die Frage erörtert, wie wichtig es ist zu wissen, wer man selbst ist, bevor man diese Marketingaufgabe erledigen kann…
  • Thema 2: Contenterstellung, Verzetteln.
    • Es ging einerseits um das klassische Verzetteln im Rahmen der Contenterstellung und wir haben einige Überzeugungen gefunden, die als Stressoren wirkten. Außerdem haben wir einen Klassiker auf der Managementebene entdeckt: Die Teilnehmerin wusste gar nicht, wie lange die Aufgabe dauern würde. Sie trackte nie ihre Zeiten und bewertete dann nach Gefühl. Dass sie in der Bearbeitungszeit allerdings noch mindesten vier andere Aufgaben erledigte, entdeckte sie erst im Gespräch und so veränderte sich die Negativbeurteilung sie würde so lange für das Reel brauchen Stück für Stück. Außerdem haben wir dann auch noch direkt über den Prozess der Contenterstellung gesprochen. Es ging um Erwartungen, Ziele, Bedürfnisse und um die Umsetzung.

Ich bin nach wie vor von der Themenvielfalt und den hohen Kompetenzen der Frauen begeistert, die in meine Räume kommen. Als ich die Idee in die Umsetzung brachte einen Raum zu schaffen, in dem Commitment entsteht und eine Energie, die zur Umsetzung beflügelt, wusste ich, dass meine Idee aufgehen wird. Und das tut sie. Antonia und ich sind jedes Mal sehr begeistert, was dort entsteht. Es ist ein Raum entstanden, indem die vielfältigsten Frauen zusammenkommen und die zwei Dinge vereint: ihre Art zu denken und der Wunsch die eigenen Themen umzusetzen.

Meine Devise dabei: hier darfst du so sein, wie du bist. Schnell, „viel“, komplex. Hochintelligent (egal, ob mit oder ohne IQ Test), Autistin, mit AD(H)S, hochsensibel, hochsensitiv… Hier bist du genau richtig! 

Vier Dinge hören wir übrigens immer wieder:

  • Es entsteht ein Gefühl der Zugehörigkeit und das ohne große Vorstellungsrunden
  • Es ist viel leichter in der Runde umzusetzen als alleine
  • Es ist immer wieder überraschend, wie viel man in so kurzer Zeit umgesetzt bekommt, wenn man richtig Fokus halten kann
  • Aufmerksamkeit und Fokus sind viel zielgerichteter in dieser Energie, als allein

Gerade als Unternehmerin oder Soloselbständige kann es einsam sein. Ich selbst bin seit 2013 in Führung, früher als Personalleiterin in klein- und mittelständigen Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeiterinnen in der Linie und bis zu 35 im Projekt. Seit 2023 als Gründerin und Inhaberin von mosa·IQ mit einem aktuell fünf-köpfigen Freelancerinnenteam.

Anschlussimpulse

In den Anschlussimpulsen gehen wir in der Regel immer auf das ein, was die Frauen im Check-Out sagen, welche Herausforderungen zwischendurch entstanden sind, was in den Speedcoachings und im Chat Thema war und manchmal nehmen wir Bezug zum Check-In.

Unser Impulsteil war einfach richtig gut. Wir haben unter anderem über folgende Aspekte gesprochen:

  • aufschieben vs. prokrastinieren und die Verantwortung Aufgaben neu zu terminieren auf der Basis von Ressourcen und Zielen und warum das nicht das Gleiche wie aufschieben ist
  • timeboxing und aufgabenblocking als Methoden Aufgaben regelmäßig zu erledigen ohne bis ins Detail planen zu müssen
  • Identitäts“schutz“ über Bewältigungsstrategien wie aufschieben, keine Zeit haben, nicht genug Geld haben, to do Listen nicht schaffen abzuarbeiten uvm.
  • weibliche und männliche Frequenz im Umsetzungsprozess, warum wir häufig in der männlichen Frequenz unterwegs sind und die weibliche Frequenz unserem Gehirn wie Gefahr erscheint, beides integriert aber die volle Umsetzungspower entfacht.
  • Contentflow und phasenbasierte Umsetzung
  • Utopie des „Fertigwerden“s am Beispiel von Buchhaltung und Wäsche waschen, was es mit unserem Selbstwert machen kann und wie wir das verändern können.

Fast 40 Minuten 😅 Ich war im Flow und euer Feedback war grandios.

Für alle, die live dabei waren: Teilt gern, was für euch besonders wertvoll davon ist und was es direkt bei euch verändert.

Diese Impulse erhalten die Teilnehmerinnen per Videobotschaft und die Teilnehmerinnen im Club der Umsetzerinnen direkt in ihre Kursmediathek.

Einladung

Hast du Lust das nächste Mal dabei zu sein? Die Termine und Anmeldemöglichkeit findest du auf der dazugehörigen Landingpage.

Du bist dort genau richtig, wenn du eine schnelle vieldenkende Unternehmerin, Soloselbständige oder (noch) angestellte Führungkraft bist und deine eigenen Themen (endlich oder stärker, fokussierter oder konzentrierter) umsetzen willst. Wozu? Um ein Leben nach deinen eigenen Vorstellungen zu gestalten, statt ausschließlich exzellente Dienstleisterin für Andere zu sein und dein Leben zu verwalten.

Wir freuen uns auf dich!

PS: Du kannst das Co-Working vier Monate für 0€ testen. Danach ist es exklusiv als Teilnehmerin des Club der Umsetzerinnen sowie als 1:1 Coaching– oder Firmenworkshopkundin inklusive.

Mein Name ist Miriam

Ich begleite Frauen dabei ihre eigenen Themen in die Umsetzung zu bringen – egal, wie schwer es erscheint.

Meine mosa·IQ Erfolgsformel:

Mindset(arbeit) + LifeDesign + Management = Umsetzungserfolg

Wir lösen gedankliche Blockaden, entwickeln einen Lebensentwurf, der richtig Freude bereitet und setzen dann das Management drauf, was dafür hilfreich ist.

Die Gemeinsamkeit aller Frauen ist einfach: sie denken schnell, viel und meistens in komplexen Zusammenhängen. Sie sind überdurchschnittlich intelligent – unabhängig davon, ob sie es schon wissen oder nicht. 

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