12 von 12 Bilder 2025

12 von 12 – Mai 2025

What a day. Ich nehm dich heute mit hinter die Kulissen. Du lernst einen Teil meiner Coaches und Mentorinnen kennen, erfährst Neuigkeiten über aktuelle Projekte und das ein oder andere Detail aus meiner Biografie, das du noch nicht kennst. Apropos Biografie. Ganz zum Schluss hab ich noch was richtig Cooles – für dich und für mich.

So und nun wünsche ich dir viel Freude beim Lesen, die ein oder andere Erkenntnis und, dass du ab und zu auch mal lachen musste.

Herzliche Grüße und vielen Dank für´s Lesen. Mir hat es viel Freude bereitet diesen Beitrag für euch zu schreiben.

Deine Miriam

PS: wenn du dich gerufen fühlst in den Kommentaren zu kommentieren, tu das super super gern! Ich fordere dich unter jedem Bild dazu auf. Um es Anderen und mir einfach zu machen, schreib einfach an den Anfang des Kommentars die Nummer des Bildes, auf das du dich beziehst. Dann sind wir alle gleich im Thema.

Start in den Tag (Foto 1-3)

Entspannt für Fokus, Konzentration und Gelassenheit.

Start in den Tag

Früher wäre das undenkbar gewesen. Nicht, weil es mir nicht möglich gewesen wäre, sondern weil ich es gar nicht in Betracht gezogen häte. „So etwas macht man im Feierabend oder am Wochenende“. Dabei konnte ich mir meinen Arbeitsbeginn als Personalleiterin selbst zeitlich so legen, dass es zu mir passte. Hier war also „nur“ ein Mindshift notwendig. Heute mache ich das gern an Montagmorgenden, weil es so ein entspannter Start in den neuen Tag und die neue Woche ist. Zudem ist Montag mein „CEO-Day“, wo ich am Business anstelle von im Business arbeite. Strategien, Konzepte, Analysen… Und mir gefällt der Übergang vom Sonntag in den Montag so richtig gut. Ich genieße dann noch bei offener Balkontür die frische Morgenluft und Stille des Morgens.

Schreib gern in die Kommentare: was für „Rituale“ nutzt du für entspannte Übergänge?

Wachstum, Wohlstand, Reichtum

Meine Reichtumsecke auf meinem Schreibtisch hat ein Upgrade erhalten. Danke für den Impuls geht an dieser Stelle (#unbezahltewerbungdurchnennung) raus an die liebe Daniela der Livifull Akademie. Ich mochte schon immer gut strukturierte aufgeräumte Schreibtische und werde schnell unruhig und unkonzentriert, wenn er sich – erfahrungsgemäß vor allem in inspirierenden Calls und während kreativer Phasen – mit Post-It´s, Stiften oder den Handys füllt. Für Feng Shui hab ich mich bereits als Teenagerin interessiert, es dann als junge Erwachsene auf meine Räume angewendet und mich einem anderen Thema zugewandt. „Typisch“ Scanner. Seit ein paar Wochen verändere ich viel in meinen Wohnräumen – in kleinen Schritten, genauso, wie es zu mir, meinem Alltag und Zeitkonzept passt. Und dann sah ich Daniela´s Story mit dem frischen Blumenstrauß zur energetischen Aktivierung und Stärkung der Reichtumsecke, die für persönliches Wachstum, finanziellen Wohlstand und inneren Reichtum steht. Kurz gegoogelt, erste Ideen entwickelt, im Baumarkt die ursprüngliche Lösung gefunden und dann meiner Intuition gefolgt und es anders gestaltet (als Generatorin mit sakraler Autorität kann ich das extrem gut, seit ich es mir erlaube 😉). Und zack umgesetzt.

Schreib gern in die Kommentare, ob du dich auch für Themen wie Feng Shui, Numerologie, Astrologie und Astronomie oder Human Design interessierst und vor allem, wie und was du dadurch in deinem Leben umsetzt.

Montag = CEO Day

„Am“ statt „im“ Business arbeiten. Zwei der fünf Teilkompetenzen der Umsetzungskompetenz sind Fokus und vorausschauendes Handeln. Hier geht es also um on-point-Fokussierung, was auch bedeutet Aufgaben und Themen auszublenden, zu terminieren, nicht direkt zu reagieren oder auch ganz zu streichen. Das sind alles Dinge, die Frauen in meinen Räumen oft schwerfallen. Vor allem, wenn das Harmoniebedürfnis groß ist. Sie versuchen es allen recht zu machen, immer alles zu erledigen und bleiben dadurch oft nicht kontinuierlich an den eigenen Themen dran.

Teile gern in den Kommentaren, wie leicht oder schwer es dir fällt Fokus zu setzen und zu halten und ob du den inneren Antreiber „mach es allen recht“ vielleicht auch schon kennst.

Deepdive Teil 1 (Foto 4-6)

Erster Fokus auf mein Angebot Co-Working. Danach Pause.

Co-Working goes Verband

„Wer nicht fragt bleibt dumm“ hab ich mittlerweile ersetzt durch „Wer fragt bekommt Antworten“. Außerdem hast du ohne Frage bereits das Nein deines Gegenübers und durch eine Frage die 50-prozentige Chance auf ein Ja. Gesagt getan. Bislang sind ausschließlich Coworking Spaces mit Präsenzräumen Mitglieder und die liebe Anita und ich könnten die ersten beiden Anbieterinnen von virtuellen Co-Working Spaces beim Bundesverband Coworking Spaces e.V. werden. Ihr Website-Coworking und mein Co-Working für Umsetzerinnen werden dann dort gelistet sein. Wäre das genial oder wäre das genial? Wir würden uns riesig darauf freuen Teil dieser ohnehin coolen Szene zu werden und unsere Angebote zu zeigen. Würden uns freuen auf Mitgliedsstammtische, konstruktiven Austausch und wer weiß: vielleicht bieten wir auch mal das ein oder andere Seminar intern an. Aktuell sind es 432 Mitglieder mit insgesamt über 1.200 Teilnehmer*innen. Jetzt heißt es Daumen drücken, denn das Präsidium muss noch über den Antrag einstimmig abstimmen. Wir würden uns sehr auf euch freuen! Und werden natürlich auch die Präsenzräume besuchen aka nutzen, wenn wir in den jeweiligen Orten sind.

Teil gern in den Kommentaren, in welchen Co-Workings du gern dabei bist – in Präsenz ebenso wie virtuell.

Funnelreview Co-Working

Ich will meine Funnel optimieren und das mache ich mit dem externen Blick von Sarah Gernhöfer – Businessmentorin für funnelbasiertes Grundrauschen als Einkommensgrundlage. Dafür bin ich seit Mai im Inner Circle von Sarah´s Programm Money Flow Weeks. So bekommt ihr bald passgenauere Angebote, könnt immer wieder Mailsequenzen bestellen und abbestellen. Sprich: die Userexperience soll verbessert werden. Und ich möchte meine Produkte gern funnelbasiert verkaufen, um mehr Zeit für die Produkte selbst zu haben.

Und auch wenn ich mit Natascha Klemens eine echte Launchexpertin im Team habe, die es liebt Funnel aufzubauen und zu optimieren, ist es mir wichtig auch immer wieder den externen Blick hineinzuholen. Gemeinsam werden wir Sarah´s Feedbacks und Ideen diskutieren und uns an die Umsetzung machen.

Teile gern in den Kommentaren, wofür du dir gern von Außen Feedback holst und wie du damit weiterarbeitest.

Gemeinsames Mittagessen

Eigentlich hatte ich vor dir zu erzählen, wie wunderbar mein Zeikonzept – bedürfnisorientiert, wertebasiert und zielfokussiert – etabliert ist und, dass ich ganz entspannt die Timeboxen hin- und herschiebe, wie bei Tetris früher (hab ich geliebt!).

Und dann das!

Das Essen war einfach unglaublich lecker. Ganz frisch zubereitet, Fleisch on point, Sauce perfekt abgeschmeckt und angedickt (für mich mit Maisstärke), Personal hilfsbereit, freundlich, zugewandt und unaufdringlich (das nenn ich mal echten Service!) und die Atmosphäre in den Räumlichkeiten ein Traum. Alter Dielenboden, gweißte Holzvertäfelung, frische Blumen auf den Tischen, weiße Tischdecken (leg ich sonst keinen Wert drauf, passte hier aber total gut), Blumen auf den dezent mit Kristallteelichtern dekorierten Fensterbänken und das alles in einem alten Haus mit offener Balkenlage. Wir kommen wieder!

Wieder zuhause angekommen (ich bin zwischendurch noch einkaufen gefahren) dachte ich: mir geht es grad wie meinen Kundinnen. Die sind ausnahmslos beeindruckt, wie schnell und einfach es mit mir geht die Blockaden zu lösen und Verhalten zu ändern. Wie unkompliziert und doch klar strukturiert und organisiert es ist. Und wie nett es mit mir ist – und das trotz der langjährigen Führungstätigkeit und Coachingexpertise (ja Personalchefs und -chefinnen haben halt von der Rolle her nicht den besten Ruf 😉). Die bleiben gern länger, als ursprünglich geplant, weil sie sehen, wie sie „meilenweit nach vorne katapultiert“ werden und kommen gern wieder, nachdem sie einen Coachingprozess abgeschlossen und eine Pause zur Integration eingelegt haben.

#lovemylive

Schreib mal in die Kommentare, wovon du zuletzt begeistert warst. Wo hast du mehr bekommen, als du erwartet hast und was war das Besondere daran?

Deepdive Teil 2 (Foto 7-9)

Zweiter Fokus auf Einkommen und Vernetzung.

Ich bin Börsianerin

Der Weg in die finanzielle Freiheit führt über die finanzielle Unabhängigkeit. Seit September 2022 bin ich Börsianerin. Dafür habe ich eine Ausbildung bei Europa´s größter Finanzakademie – PJM – gemacht und es keinen Tag bereut knapp 4.000 € investiert zu haben.

Sowohl das Trading als auch das Investieren machen wir große Freude. Ich kann heute richtig gut sowohl mit Gewinnen als auch mit Verlusten umgehen und mein Meilenstein ganz frisch: ich trage einen 200,- € Schein in meinem Portemonnaie mit mir. Bislang undenkbar, weil ich immer Angst hatte Geld zu verlieren. Doch diese Angst blockiert uns auch darin Geld zu verdienen, weil das Unterbewusstsein natürlich alles tun wird, um das Gefühl dieser Verlustangst zu vermeiden. Und wie geht das am Besten? Genau: Die Devise meiner Oma lautete: wer wenig hat, kann auch wenig verlieren. Das hatte sich mein Vergangenheits-Ich gemerkt und für mich zunächst unerreichbar abgespeichert. Wie ein Sprung in der Platte wurde dieser Glaubenssatz immer wieder aktiviert, sobald ich größere Summen in Aussicht hatte – Abfindungen, Erbschaft, Umsätze, Gehälter und eben eines: größere Summen Bargeld im Portemonnaie. Fun Fact: mein Freund sagte bislang (damit ist ja jetzt Schluss😉 ) immer ich hätte – gemessen an meinem Bargeldbestand im Portemonnaie – ein Juniorkonto.

Du siehst: ich lerne von den für mich besten Mindsetcoaches und das führt immer zu anderer Haltung, anderen Verhaltensweisen, der Verkörperung von neuen Überzeugungen. Zwangsläufig. Manchmal schneller, manchmal langsamer. Mein Weg ist der beste, weil er meiner ist. Großer Dank geht an dieser Stelle raus an Kevin, Gregor und Philipp von PJM und an die wundervolle Nicole (Wehn) – meiner Mentorin für Erfolgsunternehmerinnen, die mir noch mal auf einer tieferen Ebene zeigt, was Embodiment wirklich bedeutet. Denn die Angst vor dem Geldverlust war tief in meinem Nervensystem abgespeichert. Ich durfte es also erstmal auf diesen Sprung vorbereiten und habe es erfolgreich geschafft. Zur Einordnung: 20,- € waren mein altes Normal (für Brötchen, Eis, Pommes super), 50,- € waren ok. Ab 80,- € wurde ich unruhig und griff regelmäßig zur Bauchtasche, ob es noch da war…

Teile gern in den Kommentaren, was du über Geld gelernt hast und welche aktuellen Glaubenssätze du bewusst wahrnimmst / hörst. Denn einer ist völlig falsch: über Geld spricht man nicht stammt aus patriarchalen Strukturen und diente den Männern dazu Frauen abhängig zu machen. Also Mädels: let´s talk about money.

mosa·IQ Vernetzungstreffen

Für mich ist es immer wieder spannend, wer zum mosa·IQ Vernetzungstreffen kommt. Aktuell sind insgesamt 37 Frauen registriert und entscheiden von Termin zu Termin, ob sie live dabei sind, um sich über Herausforderungen ihres schnellen, vielen, vernetzten Denkens und mögliche Lösungen auszutauschen.

Für den kommenden Termin am 14. Mai haben bereits fünf Frauen auf der Teilnehmerinnenliste eingecheckt und ihre Themenwünsche notiert. Bislang trugen sich immer ca. 30% der tatsächlichen Teilnehmerinnen dort ein. Die Liste dient – ebenso wie die mosa·IQ Community – zur Vernetzung. Oft denkt man nach einem Call „Mist das ging so schnell vorbei, hätte ich doch bloß Kontaktdaten ausgetauscht“.

Ein Fokusthema wird Perfektionismus sein, was tatsächlich recht viele hochintelligente Frauen betrifft und belastet. Doch beim Vernetzungstreffen geht es nie ums Jammertal, sondern um eine mutige Perspektive auf die Themen mit der absoluten Bereitschaft sich auszutauschen, wertvolle Impulse zu teilen und etwas in die Veränderung zu bringen.

Einmal angemeldet erhältst du immer die aktuellen Termine und Zugangsdaten. Trag dich also auch dann gern ein, wenn du Interesse, aber am 14. Mai keine Zeit hast. Ist ja recht spontan. Hier kommst du zu allen Infos und zur Anmeldung / Registrierung.

Teile auch gern in den Kommentaren, über welche Themen du dich mal mit gleichgesinnten – schnell und viel denkenden – Frauen austauschen würdest. Wer weiß – vielleicht ist es schon im August ein Fokusthema. Denn im August ist der nächste Termin.

ab auf´s Rad

Hach war das schön. Meine Bewegungseinheiten sind mir immens wichtig – aktuell (und frisch „umgestellt“) morgens Spaziergang (ca. 30-45 Minuten) und gegen späten Nachmittag 10km auf´s Rad (auch ca. 30 Minuten). Ich fahre übrigens seit 2021 ein e-Bike (Haibike Trekking 4) und liebe es. Früher hab ich Radfahren gehasst. Da wusste niemand, dass ich Asthma habe und deshalb immer so schnell aus der Puste kam, nicht mit den Anderen mithalten konnte und schwere Beine, Kopfschmerzen und Co. bekam. Das fand man erst durch einen Vorfall mit einem Schmerzmittel raus, als ich Ende 20 war, aber das ist eine andere Geschichte.

Für mich heißt es heute immer: Umgebung wahrnehmen, frische Luft bewusst einatmen, Gedanken durchrauschen lassen, sortieren und oft auch Entscheidungen treffen. Die Muskulatur spüren, Wind und Sonne auf meiner Haut wahrnehmen und die unterschiedlichen Gerüche (mal mehr, mal weniger 😉) genießen. Von Rapsblühten und Flieder über Gülle bis hin zu Pferden, Schafen und Kühen. Ja ich wohne eindeutig am Stadtrand 😉 und liebe es sehr! 5 Minuten und ich kann der Hektik der Stadt entkommen. Für mich als Dorfkind richtig gut. 2.500 Menschen wohnten in dem Dorf, in dem ich aufgewachsen bin. Mit einer hohen Sensibilität ausgestattet ist es eine Wohltat nicht permanent in großen Städten zu sein. Das würde für mich regelmäßig Reizüberflutung mit der Folge Stress und Erschöpfung bedeuten. Gut, wenn man seine Bedürfnisse und die Funktionsweise des eigenen Nervensystems kennt und berücksichtigt.

Teile gern in deinen Kommentaren, wie und wo du dich gern bewegst und wie dein Nervensystem so „tickt“.

Langsam dem (Tages-) Ende entgegen (Foto 10-12)

Letzter Fokus Persönlichkeit und Nervensystem.

Human Design trifft IQ

Ich bereite meine Human Design Chart für ein Podcast-Interview vor.

Jessica (Heinrich) und ich haben uns bei der Reels Challenge von Sophie (Hobelsberger) kennengelernt. Sind uns direkt gefolgt und fanden unsere Themen auf Anhieb interessant. Nach einem kurzen Austausch über die Merkmale hoher Intelligenz und unser beidseitigem Bestreben Frauen in ihre volle Umsetzungspower zu bringen, hat Jessica mich kurzentschlossen in ihren Podcast eingeladen und auch hier hab ich natürlich sofort jaaaaaa gesagt, weil ich das richtig richtig gerne mache.

Wir haben uns dann zu einem Vorbereitungscall getroffen, Ideen und eine Struktur für eine – Spoiler – erste Folge getroffen und ne Menge Anschlussideen entwickelt.

Im Juni werden wir also eine Folge gemeinsam für euch aufnehmen und euch mitnehmen hinein in mein ganz persönliches Chart und Merkmale, die wir in beiden „Dimensionen“ finden – zum Einen im Bereich der Merkmale hoher Intelligenz und andererseits in meinem Human Design Typ. Super spannende Schnittmengen!

Sobald die Folge online ist, passe ich diesen Beitrag an und verlinke sie euch. Wir haben uns auch schon richtig schöne Sachen für euch ausgedacht. Mal sehen, was wir als erstes umsetzen.

Teile gern man in den Kommentaren, ob du deinen Human Design Typ kennst und welche Merkmale du entweder mit dem HD oder der hohen Intelligenz in Verbindung bringst. Mal gucken, wo wir Schnittmengen entdecken.

Anmeldung Studium

Am Anfang hab ich dir versprochen noch was Cooles für dich und mich zu haben.

Ich habe mich soeben angemeldet für das Fernstudium autobiografisches Schreiben der Textmanufaktur. Die Textmanufaktur kenne ich bereits durch ein Seminar und die Autorentagung Narrativa. Die nächste ist bereits im Mai. Ich bin in 2026 wieder mit dabei.

Da ich immer wieder im 1:1 Coaching mit systemischen Methoden (wie Genogramm und Timeline) an der Biografie meiner Kundinnen arbeite und selbst viel Freude an Biografiearbeit habe und zudem gerne autofiktionale Romane schreibe, war ich schnell entschieden mich anzumelden. Alles in mir schrie förmlich jaaaaa ich will. Kennst du das? Dann hast du vielleicht auch eine sakrale Autorität. Ich möchte damit aber auch gern die Bearbeitung eines inneren Themas bei mir unterstützen. Es geht um eine Beziehung zu einem Teil meiner Familie, die ich gern für mich schöner gestalten möchte. Als systemische Coachin hab ich längst erkannt, dass „irgendwas“ „im System festhängt“ und es löst sich nur in Millimeterschritten. Da ich eine Schreibdenkerin bin, möchte ich nun einen Methodenmix bei mir selbst anwenden. Ich bin schon ganz neugierig auf die Inhalte und die Zusammenarbeit mit der Lektorin, denn natürlich entsteht ein Text!

So, das war ne lange Vorrede für das, was für dich richtig Cooles dabei besteht. Die Biografiearbeit ist nämlich gerade Thema in meiner Membership go for it! zu der du dich jederzeit anmelden kannst. Komm rein, wenn du eintauchen willst in dein Genogramm und deine Lebenslinie, um unbewusste unbekannte Blockaden bei der Umsetzung deiner eigenen Themen aufzuspüren und zu lösen. Und ich kann schonmal spoilern: die Angst vor Sichtbarkeit in der Selbständigkeit ist nur ein Thema, das die Frauen dort gerade für sich mastern!

Teile gern mal in den Kommentaren, ob du gern für dich alleine lernst (das Fernstudium ist ein reines Selbstlernkonzept + Austausch mit Lektorat) oder lieber live in Gruppenprogrammen oder im 1:1 bist. Oder natürlich – so wie ich – einfach alles magst und der Mix es macht.

Frequenzen

Erst lesen, dann Frequenzen.

Ich liebe es vor dem Einschlafen zu lesen. 15 Minuten reichen völlig. Hier „müssen“ es übrigens Romane sein. Weder Zeitschrift noch Sach- und Fachbücher, denn die würden Inspiration und Kreativität auslösen, sodass meine Gedanken nachts nicht zur Ruhe kämen.

Danach höre ich noch 15 Minuten Frequenzen – häufig Heilfrequenzen auf 432hz, seit Kurzem auch 888hz passend zu Bild No. 2.

Für uns schnelle Vieldenkerinnen mit einem höchst aktiven Nervensystem sind regulierende Routinen super wichtig. Wenn du mal wieder denkst du würdest nicht richtig funktionieren, schau, wo du nicht deinem Nervensyste entsprechend gehandelt hast. Wo du dich entweder unterstimuliert gefühlt hast, weil der kognitive Input nicht ausreichend war oder du dich durch viele Reize im Außen (Geräusche, Licht, Temperatur, Gerüche…) oder Innen (durch herausfordernde Situationen, die dich belasten) überstimuliert hast. Es geht nicht um die Bewertung unter- oder überfordert, ebenso wenig wie um überanstrengt. Es geht um das Maß der Stimulation durch Reize und da darfst du sehr bewusst und achtsam mit umgehen, um dich in einer guten Balance halten zu können.

Und jetzt sag ich gute Nacht – für meine gute Balance.

Teil sehr gern in den Kommentaren, wie dir dieser intensive Einblick in meinen Tag gefallen hat und, was du für dich persönlich mitnimmst.

Herzliche Grüße

Miriam

Mein Name ist Miriam

Ich begleite Frauen dabei ihre eigenen Themen in die Umsetzung zu bringen – egal, wie schwer es erscheint.

Meine mosa·IQ Erfolgsformel:

Mindset(arbeit) + LifeDesign + Management = Umsetzungserfolg

Wir lösen gedankliche Blockaden, entwickeln einen Lebensentwurf, der richtig Freude bereitet und setzen dann das Management drauf, was dafür hilfreich ist.

Die Gemeinsamkeit aller Frauen ist einfach: sie denken schnell, viel und meistens in komplexen Zusammenhängen. Sie sind überdurchschnittlich intelligent – unabhängig davon, ob sie es schon wissen oder nicht. 

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Meine mosa·IQ Erfolgsformel:

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Die Gemeinsamkeit aller Frauen ist einfach: sie denken schnell, viel und meistens in komplexen Zusammenhängen. Sie sind überdurchschnittlich intelligent – unabhängig davon, ob sie es schon wissen oder nicht. 

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    Comments

  1. 13. Mai 2025

    Ich find diesen Blogbeitrag genial, weil er so viele unterschiedliche Themen abdeckt, kleine Impulse mitgibt und du mich so in deinen Alltag und Leben mitnimmst. Freu mich, wenn du das monatliche 12 von 12 Format beibehältst 😊

    1 – Danke für die Inspiration zu den Übergängen 💛
    2/10 – Ich hab mich mal ne Zeit lang sehr für Human Design interessiert (bin Generatorin 5/1) und da auch ganz viel für mich mitgenommen – mir hat’s sehr geholfen, mich besser zu verstehen und meine Stärken zu erkennen. –> Problemlöserin 😉
    3 – Den Antreiber „Mach es allen Recht“ kenne ich gut, weiß aber erst seit der Antreiberanalyse und unserem letzten Coaching, wie stark der in mir ausgeprägt ist – bisher hatte ich meinen Fokus vor allem auf dem Antreiber „Sei perfekt“. Das hier: „Aufgaben und Themen auszublenden, zu terminieren, nicht direkt zu reagieren oder auch ganz zu streichen“ nehme ich mit ✅
    4 – 🥳 echt eine coole Sache, was es alles gibt – ich bin gerne in ganz unterschiedlichen CoWorkings dabei – Mara hat hierzu ne coole Übersicht: https://www.marapairan.de/online-co-workings-fuer-selbststaendige/
    5 – Feedback hole ich mir mittlerweile gerne sehr gezielt, weil ich es dann auch gerne integrieren will – vor kurzem hab ich mir zB Feedback zu meiner WordPress-Hafen-Landingpage geholt – das darf ich jetzt noch übernehmen 🙂
    8 – morgen im Vernetzungstreffen bin ich voraussichtlich dabei und freu mich auf neue Perspektiven zum Thema Perfektionismus

    Antworten
    • 13. Mai 2025

      oh wie schön, dass dir der Beitrag so gut gefällt. Das freut mich sehr. Und die Punkte, die du mitgenommen hast, find ich großartig.

      Zu 2/10 – kann ich nur bestätigen, dass du eine echte Problemlöserin bist 🙂

      Zu 3 – gerade das Streichen kann sehr herausfordernd sein. Da darf man für sich ganz eigene Maßstäbe für die Entscheidung entwickeln.

      Zu 4 – die Übersicht von Mara ist ja großartig. Danke für die Empfehlung dort. Hab´s grad entdeckt.

      Zu 8 – ach wie schön dich dann dort wieder zu sehen. Stehen schon insgesamt sechs Frauen auf der Liste.

      Antworten

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14. Dezember

Zweifel an gesetzten Zielen

Dir fällt es leicht Ziele zu setzen, kommst aber vielleicht irgendwann – oder auch immer mal wieder – an den Punkt, an dem du Zweifel entwickelst? Vorweg: Das ist total „normal“! Fragen wie: „Sind das die richtigen Ziele?“ „Sind sie zu niedrig oder zu hoch?“ „Wäre es wirklich gut das Ziel zu erreichen?“ zeigen mir vor allem eins: dein Wachstum. Denn wo Wachstum entsteht, entsteht Angst und Angst erzeugt Zweifel. Die übrigens gesellschaftlich sehr anerkannt sind 😉.

Doch was passiert „unterwegs“? Du hast dir ein Ziel gesetzt und angefangen die Maßnahmen umzusetzen, die aus deiner Perspektive notwendig sind, um es erreichen zu können, oder? Vielleicht hast du dir auch nur ein Ziel gesetzt, aber keine Maßnahmen zur Erreichung geplant oder du hast sie geplant und setzt sie nicht um – entweder gar nicht oder anfangs intensiv und dann immer weniger.

Dann wäre es doch logisch daran zu zweifeln, oder? Wann bist du eigentlich erfolgreich? Bei Zielerreichungsquoten von 100% oder vielleicht schon bei 25%? Zugegeben, klingt seltsam, denn wir sind gesellschaftlich so geprägt worden, dass ein Ziel zu 100% erreicht werden soll, damit „man“ es gut gemacht hat. Was wäre denn, wenn du bereits erfolgreich wärst, wenn du 25% erreichst? Hochgesteckte und utopische Ziele öffnen Möglichkeitsräume im Gehirn, sodass wir auf neue Maßnahmen kommen diese hohen Ziele zu erreichen. Und wenn wir dann 5, 10 oder auch 15% davon erreichen ist das richtig gut!

Zweifel sind immer eine Frage von Ausrichtung und Fokus, aber vor allem von Erwartungsmanagement und das basiert auf Konditionierung Anderer, die auf Zielerreichungsquoten von über 95% „getrimmt“ waren.

Warum Menschen mit hohem kognitiven IQ schneller und größere Zweifel an Zielen hat, kann ich dir leider nicht sagen. Studien und der Alltag in Coaching- und Psychotherapiepraxen belegen das.

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Workbook & Affirmationskarten

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13. Dezember

Schnelles Aufgeben

Als Erwachsene können überdurchschnittlich intelligente Menschen dazu neigen „schnell“ aufzugeben. Der Grund ist denkbar einfach: in der Kindheit „fiel“/ „flog“ einem anfänglich „alles zu“. Das ist übrigens auch der Grund, weshalb viele Menschen mit hoher kognitiver Intelligenz keine Strategien und Routinen für das Lernen und Üben entwickelt haben oder dies dann erst als Jugendliche oder Erwachsene tun „müssen“.

Erkennbar ist dieses Merkmal recht leicht. Gelingt etwas nicht auf Anhieb oder nach wenigen Versuchen, wird aufgegeben. Manchmal auch – das wirkt dann oft auch kindlich – unter Einfluss von Wut und Aggression, sodass nicht selten etwas dabei zu Bruch geht.

Wichtig ist also: Frage dich, wie du dich einer neuen Sache

  • nähern oder
  • sie erlernen willst.

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Workbook & Affirmationskarten

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12. Dezember

Entscheidungsfindung

Menschen mit hoher kognitiver Intelligenz haben oft das Gefühl sich nicht gut entscheiden zu können oder, dass es gefühlt „ewig“ dauert und im schlimmsten Fall dann oft zu spät ist. Natürlich kann das auch eine unbewusste Strategie sein, wenn man sich eigentlich schon entschieden hat, diese aber vielleicht nicht kommunizieren möchte.

Grundsätzlich ist es so, dass es aufgrund der hohen Komplexität des Denkens und somit Berücksichtigung multipler Faktoren schwer sein kann Entscheidungen – in der geforderten oder einen angemessenen Zeit – zu treffen. Ich will hier aber auf einen anderen Aspekt eingehen: des Erlernens der Kompetenz Entscheidungsfähigkeit.

Dafür machen wir einen Sprung in die Kindheit. Dort lernen wir uns zu entscheiden – und zwar im besten Fall auf der Basis unserer Präferenzen. Doch die müssen wir erst einmal kennenlernen und in Erfahrung bringen. Ergo: Kennen wir unsere Präferenzen nicht, fällt eine Entscheidung sehr schwer. Dazu kommt im Erwachsenenalter das Bewusstsein darüber, dass es viele Faktoren gibt, die zu berücksichtigen sind und wir können uns ungefähr das Maß der Unsicherheit vorstellen, unter dem wir eine Entscheidung treffen.

Zurück in die Kindheit. Wie erlernen wir Entscheidungsfähigkeit? Indem wir anfangen, aufhören, anfangen, aufhören… Hobbies, Interessen, Freundschaften – einfach alles sollten Kinder ausprobieren. Immer und immer wieder und ja auch öfter. Das gilt übrigens grundsätzlich für Kinder. Es ist ein Entwicklungsschritt. Können wir uns als Erwachsene also schwer entscheiden oder gibt es andere Probleme dabei wie ein hohes Maß an Stress oder eine ungewöhnlich lange Dauer, die Druck erzeugt, lohnt es sich mal hinzuschauen, ob es hier möglicherweise eine Entwicklungsstörung gegeben hat. Großes Wort, ich weiß, nützt aber nix 😉.

Wenn Kinder „gezwungen“ werden sich „endlich mal zu entscheiden“ oder „nur“ eine stark limitierte Anzahl an Interessen und Hobbies nachgehen zu dürfen (die Gründe dafür sind vielfältig und aus Erwachsenenperspektive absolut gerechtfertigt und sachlogisch!), kann es zu so einer Entwicklungsstörung kommen.

Wichtig sind zwei Aspekte: Kinder mit hohem kognitiven IQ müssen einfach mehr ausprobieren, öfter anfangen und aufhören, um wieder anzufangen und wieder aufzuhören. Und: die Kompetenz ist im Erwachsenenalter nachentwickelbar. Das kann zum Beispiel im Rahmen von 1:1 Coaching erfolgen, weil wir da ganz individuell auf die Bedürfnisse und Herausforderungen schauen und einen Nachentwicklungsplan entwickeln können. Falls du dich dafür interessierst, schau gern mal auf der Seite für 1:1 Coaching, ob das etwas für dich sein könnte. Du hast dort die Möglichkeit eine unverbindliche Anfrage zu stellen.

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11. Dezember

Vielseitige Interessen

Eins meiner persönlichen Lieblingsmerkmale. Vielseitiges Interesse – man nennt es auch multithematisches Interesse. Menschen mit hohem kognitiven IQ sind schnell an etwas interessiert, „fangen“ umgangssprachlich „Feuer“. Können sich begeistern bis hin zu wahrer Euphorie und wahnsinnig schnellem Einarbeiten in die neue Thematik.

Herausfordernd wird es dann, wenn das Gefühl entsteht irgendwie gar keine Zeit dafür zu haben oder bei dem Gedanken „nie was richtig zu machen“. Von außen betrachtet kann der Grad der Vielseitigkeit auch als sprunghaft erlebt und beurteilt werden. Die große Herausforderung kann also sein es einerseits so zu jonglieren, dass man selbst Freude daran hat und andererseits es so zu kommunizieren, dass es verständlich für Andere ist. Denn auch dieses Merkmal ist Teil deiner Persönlichkeit. Es sei denn es ist eine unbewusste Verhaltensstrategie gegen das erfolgreiche Umsetzen… Aber das thematisiere ich in meiner Begleitmail und im Workbook…

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10. Dezember

Zweifel an der eigenen Person

Der Zweifel an der eigenen Person macht sich häufig durch massive Selbstzweifel bemerkbar. Das Gefühl weniger wichtig oder wert zu sein, als Andere. Angst vor Risiken und die Suche nach dem Beweis, dass man geliebt wird, können den Alltag ganz schön herausfordernd gestalten.

Es geht bei den Zweifeln an der eigenen Person tatsächlich um die Zweifel rund um das eigene Sein, was deutlich stärker wiegt, als die Zweifel an den eigenen Fähigkeiten. Natürlich ist aber beides auch miteinander verknüpft.

Um es differenzieren zu können, kann diese Frage hilfreich sein: bin ich es wert? Taucht sie auf, geht es um die Art von Selbstzweifel an der Person. Sie tarnt sich oft auch mal als „bin ich gut genug (in…)?“ und vermischt sich an der Stelle gern mit den Zweifel an den Fähigkeiten. Auch die (innere) Frage, ob sich etwas (wie das Umsetzen eines eigenen Themas) lohnt kann darauf hindeuten, dass es eine Selbstwertthematik gibt. Nämlich immer dann, wenn es eben nicht nur um eine faktenbasierte Analyse für eine Entscheidung geht, sondern da „mehr im Spiel“ ist.

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9. Dezember

Ungeduld und Langeweile

Ungeduld und Langeweile können zwei Ausprägungen ein und derselben Seite der Medaille sein – Unterforderung. In Kombination mit der hohen Verarbeitungsgeschwindigkeit treten beide Merkmale schnell und häufig auf. Durch Unterstimulation oder den Eindruck „es ginge auch schneller“ entsteht Ungeduld. Wir würden dann bildhaft gesprochen gern „anschieben“. Langeweile entsteht ebenfalls durch Unterstimulation. Das Gehirn bekommt einfach nicht ausreichend kognitive Reize zur Verarbeitung und wir verfallen in Langeweile. Das Ausmaß kann dabei ganz individuell sein und ist unabhängig davon, ob wir aktiv und beschäftigt oder inaktiv sind. Eine hohe Aktivität ist kein Garant für die Abwesenheit von Langeweile, sondern eher die Tätigkeit selbst.

Ein großes Risiko hierbei ist das Boreout, das bei mangelnder Kenntnis über die kognitive Intelligenz sehr schnell als Burnout fehldiagnostiziert wird. Die Symptome sind ähnlich, aber die Ursache ist anders und somit braucht es auch eine andere Behandlung.

Workbook & Affirmationskarten

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8. Dezember

Sprechtempo

Menschen mit hoher kognitiver Intelligenz besitzen die Fähigkeit schnell zu sprechen. Das wird von Anderen häufig als „zu schnell“ empfunden, wirkt gegebenenfalls auch sprunghaft, wenn Sätze nicht beendet werden und neue bereits begonnen oder zwischen Themen gesprungen wird. Man schreibt dann schnell mal die Wirkung hektisch, nicht souverän, aufgeregt und ähnliches zu, dabei haben wir einfach oft auch hier schlichtweg ein höheres Tempo. Schließlich wollen die vielen Gedanken auch verbalisiert werden 😉

Workbook & Affirmationskarten

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7. Dezember

In Zusammenhängen denken

Alles durchdenken, Zusammenhänge entdecken und aufzeigen und bei Entscheidungen am Liebsten alles berücksichtigen. Häufig auch wahnsinnig schnell und für Andere herausfordernd zu folgen. Vor allem, wenn auch noch Gedankensprünge dazukommen.

Ich persönlich liebe es in Zusammenhängen zu denken, Muster zu erkennen und richtig gut durchdachte Entscheidungen zu treffen. Mittlerweile liebe ich aber genauso die schnellen Entscheidungen, die auf Resonanz basieren.

Aber das war nicht immer so und so kann es auch dazu führen, dass wir uns gar nicht entscheiden können, weil einfach so viele Aspekte berücksichtigt werden wollen und diese durchaus auch gegensätzlich sein können. Dann drehen wir uns im Kreis und kommen im schlimmsten Fall aus dieser Gedankenspiral nicht mehr raus und entscheiden gar nicht.

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6. Dezember

Zweifel an den eigenen Fähigkeiten

Trotz hoher Fähigkeiten können ebenso große Zweifel an ihnen bestehen. Auch ohne gleich vom Imposter-Selbstkonzept zu sprechen, haben wir oft das Gefühl unsere Fähigkeiten seien nichts Besonderes oder das könne doch jede.

Wir bewerten unsere Kompetenz damit aber unrealistisch und im schlimmsten Fall uns damit ab.

Zurück geht das häufig auf zwei Phänomene. Erstens haben wir oft als Kinder keine realistischen Maßstäbe kennengelernt und waren häufig unter- und manchmal überfordert. Oder wir wollten uns um alles in der Welt einfach nur zugehörig fühlen und haben die Zweifel an unseren Fähigkeiten genutzt, um uns bewusst schlechter zu machen, weil wir dachten so wäre es einfacher uns zu mögen und dazuzugehören. Und irgendwann haben wir angefangen uns zu glauben.

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Heute steckt eine Methode in deinem virtuellen Nikolausstiefel, die du perfekt für die Ausrichtung auf das neue Jahr nutzen kannst.

Solltest du dich heute erst anmelden, kannst du morgen einfach im Workbook auf den 6. zurückscrollen und findest dort die Verlinkung.

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5. Dezember

Gedächtnis

Die Gedächtnisleistung von Menschen mit hoher kognitiver Intelligenz ist oft beachtlich und wird gern mit dem Elefantengedächtnis verglichen, da Elefanten nach dem Stand der Forschung nichts vergessen. Oft können wir uns sogar an weit zurückreichende Details erinnern.

Ich persönlich finde das großartig und ich liebe es mich zu erinnern. Für Viele kann das aber auch herausfordernd oder gar eine Belastung sein.* So kann es zu Streitigkeiten kommen, weil das Gegenüber sich nicht erinnert. Oder man ist genervt, weil gefühlt „Alle“ „immer“ nur zu einem selbst kommen und fragen statt „mal selbst drüber nachzudenken“. Dadurch kann das Gefühl entstehen man sei die Auskunft.

*Traumatische Erlebnisse hier einmal ausgenommen, da Sonderfall.

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Morgen gibt es ein kleines Geschenk direkt in deinen virtuellen Nikolausstiefel. Wenn du dich heute noch zum Newsletter-Adventskalender anmeldest, nehmen wir dich noch mit auf unsere nächtliche Reiseroute ;) äh ich meine  schicken es dir per Mail)…

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4. Dezember

Perfektion

Die Grundlage für Perfektionismus sind überhöhte Erwartungen an sich selbst und andere oder fehlende Maßstäbe.

Perfektionismus wird psychologisch als Strategie bezeichnet. Häufig steht dahinter das Bedürfnis etwas zu vermeiden. Dazu zählen zum Beispiel Kritik, Misserfolg, Kontrollverlust.

Perfektion und das Streben danach sind aber zunächst weder positiv noch negativ. Wir dürfen ganz bewusst wählen, wann, warum und wozu wir nach Perfektion streben und ob es schon ungesunder Perfektionismus ist, der uns vor etwas schützen soll.

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3. Dezember

Ideenvielfalt und Erfindsreichtum

Viele Ideen zu haben und Lösungen sowie Erfindungen zu generieren kann sowohl großartig als auch herausfordernd sein. Oft ist hier vor allem ein Bedürfnis nach Überblick und Struktur vorhanden. Wir wünschen uns die Menge an Ideen irgendwie managen zu können. Es scheint aber so, als wären sie niemals alle realisierbar und das kann dazu führen, dass gar nichts umgesetzt wird und die Fähigkeit eher als Fluch bezeichnet wird.

Hier kann es helfen regelmäßig sogenannte Braindumps zu machen, sprich alles aufzuschreiben, was da gerade an Gedanken und Ideen durch den Kopf schwirrt, um sich quasi Luft zu machen. Das gute Gefühl danach, wenn alles festgehalten ist, ist unbezahlbar.

Doch wie damit weiterarbeiten ohne sich zu verzetteln? Hast du dein System dafür schon gefunden oder entwickelst du es noch? Es gibt kein one-size-fits all. Dein System muss deine Bedürfnisse stillen. Finde heraus, welche du hast und prüfe, wie du sie erfüllen kannst.

Willst du das nicht allein, sondern mit Begleitung und im Austausch mit anderen Frauen, denen es ähnlich geht? Dann schau immer mal wieder auf meiner Homepage nach Gruppenangeboten und lies den Newsletter. Aktuell läuft ein Jahresplanungsprogramm – „entspannt 26“ – und ab April gebe ich ein 6-monatiges Programm, in dem wir eure Umsetzungsblockaden so richtig schön transformieren. Alle Infos folgen per Newsletter. Also halt die Augen offen.

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2. Dezember

Abneigung gegen Routinetätigkeiten

Oftmals besteht eine ausgeprägte Abneigung gegen Routinetätigkeiten des alltäglichen Lebens und Arbeitens vor. Dann können alle Aufgaben, die dieser Kategorie zugeordnet werden, als belastend, nervig, anstrengend, sinnvoll, überflüssig empfunden werden.

Die Folge kann Vermeidung sein – sprich wir schieben sie auf beziehungsweise vor uns her. Das wiederum bewerten wir dann als Aufschieberitis oder gleich als Prokrastination. (Dazwischen bestehen Unterschiede, die Mara Pairan in ihrem Blogartikel wunderbar erklärt hat.)

Naja und die Folge davon wiederum – du ahnst es längst – sind nicht erledigte to do-Listen, ein chaotischer Haushalt oder das Gefühl dem Tag hinterher zu laufen.

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1. Dezember

Verarbeitungs­geschwindigkeit

Die Verarbeitungsgeschwindigkeit beschreibt das Tempo unseres Gehirn, mit dem es Informationen verarbeitet. Zum Bereich der Informationen gehören auch sämtliche Reize wie Geräusche, Licht, Temperatur, Gedanken, Körperempfindungen.

Die Gehirne von Menschen mit hoher kognitiver Intelligenz weisen hier ein höheres Tempo auf, als man es bei Menschen mit durchschnittlichem und unterdurchschnittlichem IQ finden kann.

Übrigens weisen alle Menschen mit überdurchschnittlich hohem IQ dieses Merkmal auf! Eine Art Erkennungszeichen

Wichtig zu wissen ist auch noch, dass mit hoher kognitiver Intelligenz eine sogenannte Reizfilterschwäche einhergeht. In Kombination bedeutet das:

Mehr Informationen werden schneller verarbeitet. Die Folge können Gefühle von Überforderung und Überanstrengung sowie körperliche Erschöpfung sein und das fühlt sich dann gar nicht mehr so „schlau“ an.

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15. Dezember

Hoher Ehrgeiz in der Verfolgung von Zielen

Das Thema Ziele ist bei Menschen mit hohem kognitiven IQ schon speziell, könnte man sagen. Da sind einerseits die Zweifel, ob sie erreichbar sind, andererseits – und das ist das Thema heute – wird häufig ein hoher Ehrgeiz aufgebracht die Ziele zu verfolgen und letztlich zu erreichen. Von Außen betrachtet kann das schon mal aussehen, als gäbe es nichts anderes oder es wird die Beurteilung „verbissen zu sein“ getroffen.

Der Ehrgeiz kann pathologische Ausmaße annehmen bis hin zur Selbstaufgabe. Bedürfnisse werden dann nicht mehr berücksichtigt, es „muss“ erreicht werden, was man doch so sehnlichst erreichen „will“.

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